Vitamin-D-Mangel - durchgängiges Fieber

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Autor: 
Lachgummi87

Hallo zusammen!

Da ich auch meine persönlichen Erfahrungen durch einen Vitamin-D-Mangel habe und ich durch Zufall auf dieses Forum gestoßen bin, wollte ich diese gleich mit euch teilen! Ich (m,28) hatte vor ca. 2 Jahren plötzlich Fieber ohne andere Symptome. Zu Beginn dachte ich, dass es eine ganz normale Grippe sei, da ich zuvor keine großen gesundheitlichen Probleme hatte. Jedoch verging ca. eine Woche, das Fieber legte sich nicht. Im Gegenteil, trotz regelmäßiger Einnahme von Aspirin und weiteren fiebersenkenden Präparaten hat sich nichts geändert. Somit bin ich sicherheitshalber zum Arzt gegangen. Dieser hat sämtliche Analysen durchgeführt, jedoch konnte bis auf einen "leicht" erhöhten Infektionswert (bitte entschuldigt meine medizinische Umgangssprache :):) ) nichts weiter erkannt werden. Es verging eine weitere Woche mit ständigem Fieber (also in Summe schon 2 Wochen) ohne Aussicht auf Besserung. Eines Abends stieg mein Fieber auf über 39 an, ich nahm eine relativ hohe Dosis Aspirin. Was geschah? Nichts.. Das Fieber steigt. Meine Freunde machten sich Sorgen und riefen den Notarzt (es war Mitternacht). Man brachte mich nach erneuter Blutanalyse in eine Infektionsklinik, da vermutet wurde, es handle sich um eine noch nicht bekannte Infektion. Eine weitere Woche verbrachte ich in einer Infektionsklinik. Dort wurde mir unter der Annahme einer Virusinfektion ein Antibiotikum verabreicht. Nach einer Woche war das Fieber plötzlich Weg und ich war glücklich, dass es vorbei ist. Zu früh gefreut. Nach ein paar Tagen ging es wieder los. Da ich zu dieser Zeit im Ausland war und ich keine weitere Möglichkeit für eine medizinische Versorgung sah, buchte ich ein Ticket nach Deutschland noch am selben Tag und landete wieder im Krankenhaus, dieses Mal für 10 Tage. Insgesamt hatte ich es wurden wieder sämtliche Blutproben, Ultraschallanalyse, etc. durchgeführt. Am 10. Tag im Krankenhaus wurde mir gesagt, dass ich laut verschiedener Laborergebnisse "gesund" sei und dass sich lediglich der Infektionswert im Blut leicht erhöht hatte. Dieser erhöhte Wert macht den Ärzten scheinbar keine großen Sorgen. Somit wurde ich entlassen, allerdings hatte ich IMMER NOCH seit bereits einem Monat FIEBER (insgesamt hatte ich ca. 6 Wochen lang Fieber).
Was ich zu dieser Zeit nicht wusste ist, dass mein Vitamin-D-Spiegel zu dieser Zeit nicht gemessen wurde. Zuhause angekommen, wurde mir ein Arzt empfohlen. Dieser ließ meinen Spiegel messen. Ergebnis: 16 ng/ml. Damals kannte ich die Wirkung von Vitamin D nicht wirklich. Natürlich fing ich sofort an Vitamin D (und auf Empfehlung vom Arzt noch Probiotikum) einzunehmen (5000 I.E./Tag bei einem Gewicht von 70kg). Nach nur ca. 3 WOCHEN ging es mir SCHLAGARTIG besser! Leider konnten zwei Aufenthalte in zwei verschiedenen Krankenhäuser mir nicht helfen. Erst die Feststellung eines Mangels an Vitamin D führte zum Wendepunkt. Seit dieser Erfahrung nehme ich Vitamin D + K2 regelmäßig und ich fühle mich (gerade in den dunklen Wintermonaten :):):) ) DEUTLICH besser und hatte seit dem auch keine Grippe oder Erkältung. Sicherlich trägt mein subjektives Empfinden zu der Annahme bei, dass es "nur" am Vitamin D lag.

Danke fürs Lesen und allen noch ein frohes neues Jahr!!!


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