Sunrise berichtet über Verbesserte Konzentrationsfähigkeit und Bessere Haut

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Autor: 
sunrise

STICHWORTE:
Kraftlosigkeit, Müdigkeit
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Liebe Mitmenschen,

ich bin 27 Jahre alt und vor drei Jahren habe ich über die Bedeutung von Vitamin D erfahren, als ich bedingt durch mein Studium in wissenschaftlichen Datenbanken bzgl. Gesundheit recherchiert habe. Ich bin/war so begeistert von den Erkenntnissen, dass ich mir das Buch von Dr. von Helden gleich bestellt habe (, obwohl ich Bücher generell lieber ausleihe und sparsam lebe).

Als ich wollte, dass mir Blut zur Vitamin-D-Spiegel-Bestimmung abgenommen wird, wurde ich von dem damaligen Arzt belächelt und habe dies aus eigener Tasche bezahlt. Seiner Meinung nach, wäre es nichts Schlimmes oder Spektakuläres, dass ca. 80% der deutschen Bevölkerung einen Vitamin D-Mangel hätten. Das wäre ja im Winter normal. Der Test attestierte einen extremen Vitamin-D-Mangel (8 ng/ml) und ich füllte den Mangel nach der im Buch von Dr. Raimund von Helden beschriebenen Aufsättigung mit Dekristol 20000 auf zunächst 35 ng/ml auf. Hätte ich mich auf die Dosierempfehlung des damaligen Arztes verlassen (1x pro Woche eine Dekristol 20000 Kapsel), wäre die Besserung nur sehr langsam aufgetreten. Für das Aufsättigen habe ich zur Vorsicht 3 Tage länger eingeplant.

Ich war überrascht, dass sich meine Stimmung verbesserte, ich mehr Energie hatte und das starke Knacken in beiden Schulterblättern verschwand. Ein so niedriger Wert, wie ich den hatte, kann eine beginnende Osteomalazie (Knochenerweichung) anzeigen und ist mit einer höheren Sterblichkeit (als gut mit Vitamin-D versorgte Personen) verbunden.
Inzwischen habe ich mein zusammengefasstes Wissen über Vitamin-D an interessierte Personen auf Wunsch in einer E-Mail weitergeleitet. Fast alle, die sich testen ließen, hatten einen schweren Mangel und Beschwerden, die nach dem Aufsättigen abklangen.

Ehrlich gesagt habe ich die Nachkontrollen des Vitamin-D-Spiegels nach einem Umzug schleifen lassen. Ich habe es dann auch erlebt, dass mir zwei Ärztinnen kein Dekristol verschreiben wollten, weil sie kein Wissen zur Vitamin-D-Therapie hatten und aus Vorsicht lieber zurückwichen; obwohl ich vorsichtshalber den Calciumspiegel und das Schilddrüsenparathormon bestimmen ließ. Ich habe mich nicht einschüchtern lassen und bin später auf gut informierte, vorwiegend junge Fachärzte getroffen, die sich sehr gut mit der Bedeutung von Vitamin-D auskannten und meine Bereitschaft mich zu informieren und durchzusetzen gelobt haben. Daher bitte ich alle Leser sich von wenig informierten Ärzten nicht einschüchtern zu lassen.

Vor ein paar Wochen habe ich erneut meinen Vitamin-D-Spiegel bestimmen lassen und er lag bei ca. 34 ng/ml; also gerade noch an der Mindestgrenze. Diesmal plane ich einen Vitamin-D-Spiegel um die 50-60 ng/ml zu erreichen und ich bemerke, wie sich meine Konzentrationsfähigkeit, Haut und Unternehmungslust verbessert hat. Ich bin Dr. von Helden/Ihnen sehr dankbar, weil ich nun als zierliche Person zumindest den Faktor Vitamin-D-Mangel zur Osteoporose-Prävention berücksichtigen kann. Außerdem bin ich glücklich, mir und anderen durch dieses Wissen helfen zu können.

Ich wohne in einer Großstadt und frage mich manchmal, wenn ich in der S-Bahn oder im Bus unterwegs bin, wie vielen der traurig und teilnahmslos blickenden Menschen durch Vitamin-D geholfen werden könnte. Da ich nicht missionierend und abschreckend wirken möchte, versuche ich durch mehrere Wege die Bedeutung von Vitamin D bei meinen Mitmenschen bekannt zu machen (z. B. durch diesen Bericht).


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