Seit Einahme keine Erkältung mehr, keine Grippe, kein Schnupfen

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Autor: 
stevendelta

STICHWORTE:
Trigeminus Neuralgie, Müdigkeit,Bandscheibenvorfall,
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Wow, was war mit uns passiert. Vor knapp 8 Monaten habe ich (51 J) von einer Kundin ( ich bin selbstständig) ihr Buch zugeschickt bekommen, da meine Frau unter anderem seit 16 Jahren an einer Trigeminus Neuralgie leidet. Das war eigentlich der Grund dafür mal nachzulesen. Darüber hinaus fühlen wir uns seit längerem müde und ausgepowert. Die Kundin war der Auffassung, dass Vitamin D3 hier fehlt. Sie selbst konnte Krankheitsbedingt nicht mehr laufen. Schafft aber nach der VItamin D3 Einnahme seit einiger Zeit wieder 1 km alleine zu laufen ohne fremde Hilfe und ohne Jammern wie sie meinte. Meine 3 Bandscheibenvorfälle haben auch so ihre Zeichen hinterlassen. Nach dem letzten Krankenaufenthalt hatte ich morgens ständig Probleme aufrecht gehen zu können. Erst nach 30 Minuten gab es sich nach und nach. Aber langsam. Meine Frau plagten zusätzlich seit 14 Monaten Schmerzen in der Schulter. Man kommt halt ins "knackige" Alter, so dachten wir. Also gesund ernähren. Da ich eine HNCM habe muss ich auf mein Gewicht und die Ernährung achten. Angeborener Herzfehler der sich verändert. Da sind Vitamine in jeder Form immer angebracht. Meine Herzwandverdickung ist derzeit bei 24mm. Dennoch meistern wir unser Leben so wie es uns begegnet. Dann kam der Wendepunkt. So will ich es mal treffend bezeichnen. Heute ist es sehr viel besser geworden.

Zuerst waren wir natürlich skeptisch. Man liest ein Buch - okay- . Aber stimmt das alles? Also ließen wir uns darauf ein und prüften es. Wollten unsere eigene kleine Studie daraus machen.Wir ließen uns beide auf die Werte testen. Nachdem wir die Werte bekamen, waren wir überrascht dass Ihre Vermutung und auch die meiner Kundin stimmte. Sie war davon überzeugt dass wir unter 20 ngml. haben. Meine Frau hat knapp 20 und ich 16 . Der Arzt erklärte dass es Ernährungswissenschaftler gäbe die der Meinung seien, dass dies zu wenig ist. Aber weiter ging er nicht darauf ein. Kein Rezept, keine Vitamin D3 Kapseln. Also besorgten wir uns selbst Tropfen. Was sollten wir machen.So begannen wir täglich 16.000 Einheiten zu uns zu nehmen. TÄGLICH. Mein Hausarzt hätte mich wohl für verrückt erklärt. Bei uns brauchte es eine Zeit von ca. 1-2 Wochen. Dann aber bemerkte meine Frau dass ich nicht mehr morgens krumm gehe. Die Rückenschmerzen morgens nach dem Aufstehen, waren komplett weg. Als wenn es sie nie gab. Ich habe 3 Bandscheibenvorfälle mache meine Gymnastik jeden Tag und kam bisher ohne OP aus. Die Schmerzen waren aber immer wieder mal stärker geworden. Und vor 2 Jahren kam der Hubschrauber, da ging nix mehr. Es war die Hölle. Nur weil man mir die Schmerzen nicht mehr nehmen konnte und auch nicht mehr Spritzen durfte musste schnell Hilfe geholt werden.Kein Medikament half. Nicht einmal Morphium. Daraufhin rief der Notarzt den Hubschrauber weil er sich nicht mehr zu helfen wußte und ich kurz vor der Bewußtlosigkeit stand vor Schmerzen. Die Ärztin die kam narkotisierte mich soweit bis kurz vor dem einschlummern, damit ich Transportfähig war und wurde mit einer Spezialraupe die Treppe hinunter transportiert um ins KH zu kommmen. 14 Tage Krankenhaus und Spritzen ins RÜckenmark mit Cortison brachten mich wieder auf die Beine. Zurück blieben aber die morgentlichen Schmerzen. Ich konnte mittlerweile mich damit arrangieren. Mein Hausarzt konnte mir da auch nicht viel helfen.

Doch nun - mit Vitamin D3 - waren die Schmerzen ganz weg. Kann das sein? War das die Wirkung des Vitamin D3? Oder ein Placeboeffekt? Auch die Müdigkeit und Schlappheit war weg. Anfälligkeiten für Grippe und Erkältungen die wochenlang blieben, kamen nicht. Nach 3 Monaten reduzierten wir die Menge da wir annahmen dass die Dosis nun erreicht ist, wollten aber erst nach 6- 7 Monaten einen neuen Bluttest machen. So reduzierten wir die Tropfen auf XX000 IE pro Tag. Es dauerte nicht lange ca- 1 Woche, da kamen die Schmerzen zurück. Bei meiner Frau in der Schulter und bei mir im Rücken. Wir haben uns doch sehr gewundert. Wir erhöhten wieder auf XX.000 IE. Nach wenigen Tagen war alles wieder weg. Für uns ein klarer Fall. Vitamin D3 hatte noch nicht die richtigen Werte erreicht. Bei meiner Frau kommt noch hinzu, dass sie wegen der Trigeminus Neuralgie, Carbamazepin nimmt . Dies, so schreiben sie auch, reduziert zusätzlich den Vitamin D3 Haushalt. Nun vor 2 Wochen habe ich mich erneut einem Test unterzogen. Mein Vitamin D3 Wert liegt im Winter (wohlgemerkt lag der erste Test mit dem Wert 16 ngml im Spätsommer und wir leben an der Ostsee und hatten viel Sonne) ist jetzt bei 95 ngml. Welch ein Erfolg. Derzeit nehme ich noch X0.000 IE p. Tag und reduziere langsam. Die Schmerzen sind noch nicht zu spüren. Mein guter Vitamin D Haushalt ist wohl erreicht. Nun gilt es ihn zu halten. Meinem Arzt habe ich nun von unseren Erfolgen berichtet und auch von unserer eigenen kleinen Kampagne. Er ist zwar sehr überrascht gewesen und hat es sich notiert, meinte aber das meine Werte viel zu hoch seien und ich bräuchte kein Vitamin D3 mehr. Darauf könne ich ganz verzichten. Ich berichtete darafhin von Ihrem Buch und dass nun eine Erhaltungstherapie einsetzen muss damit der Spiegel nicht wieder so weit absinkt. Er gab mir eher das Gefühl dass er dass doch nicht so ernst nimmt und auch kein weiteres Wissen darüber verfügt. Denn mittlerweile nehmen 6 weitere Personen aus unserer Familie auf unseren Rat hin seit einigen Monaten Vitamin D3. Alle Berichten ähnliches. Mein Neffe der Probleme im Knie hat und schon wegen der starken Schmerzen oft in Behandlung war, ist plötzlich fast schmerzfrei. Meine Schwägerin fühlt sich fitter. Eine andere Schwägerin berichtet über verschwindende Migräne und Schmerzen in den Gelenken. Nach unserer privaten kleinen Studie in der Familie und unseren eigenen Beobachtungen kommen wir zu dem Schluss dass Vitamin D3 nicht fehlen darf. Nun lese ich dass gerade Menschen mit einer Herzschwäche (bedingt durch die Herzwandverdickung) Vitamin D gerade wichtig ist. Mal sehen was mein Kardiologe in 2 Wochen dazu sagt wenn ich zur Untersuchung komme. Noch ist meine Sauerstoffversorgung 100% also nicht obstruktiv. Wir bleiben bei Vitamin D3 und lassen uns mind. 1-2 x im Jahr testen um den Spiegel zu beobachten.

Da ich als Selbstständiger in einem Verbund bin, überlege ich derzeit meine Erkenntnisse und Ergebnisse für ein Referat zu verwenden um den Mitarbeitern dies ebenso mit auf den Weg zu geben. So könnten zu hohe Krankenstände reduziert werden und in Betrieben sicherlich zu einer besseren Arbeitsleistung und auch Motivation führen. Schmerzen werden gelindert und Krankenstände minimiert. Fühlt sich der Mitarbeiter wohler, gesünder und erhält die Wertschätzung seiner geleisteten Arbeit im Unternehmen, geht es auch dem Unternehmen gut. Ach im übrigen habe ich seit der Einnahme vor 8 Monaten keine Erkältung mehr, keine Grippe, kein Schnupfen.Herzliche Grüße mit diesem ausführlichen Bericht von der Ostsee.


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