Schlaganfall weggesteckt - doch nicht die Ignoranz

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Autor: 
Jojo Speicherstadt

Uns erreichte ein sehr interessanter Erfahrungsbericht eines engagierten 74 jährigen, der sich in der Aufklärungsarbeit zu Vitamin D, aus eigenen Betroffenheit, sehr engagierte. Er suchte aus Überzeugung das Gespräch mit Krankenkasse (TK), Gewerkschaft (Verdi), Ministern, Abgeordneten, Journalisten sowie TV-Moderation im Spätprogramm des ZDF. Er wandte sich an die Leitung eines Seniorenheims, um die einzige Chance in der von COVID-19 bestimmten Zeit, an diesen richtigen Stellen, zu unterbreiten. Sein lobenswertes Engagement stieß auf breite Ablehnung bei den Verantwortlichen in allen Sparten.
Dieser Bericht spiegelt genau unsere gesellschaftlichen Probleme, mit denen wir uns insbesondere momentan täglich auseinander setzen müssen.

 

Plötzlich war alles anders.

Vor ab: Ich bin jetzt 74 Jahre alt.

Ein Schlaganfall veränderte mein Leben

Mitte Juni 2015 hatte ich auf Kos einen Schlaganfall erlitten, dem zwei leichtere folgten. Direkt vom Flughafen brachten mich Ehefrau und meine abholende Tochter in  ein Hamburger Krankenhaus mit stoke-unit, meine Verhalten und meine Aussetzer waren zu auffällig. Die verordnete Zimmerruhe nutzte ich, das Rauchen bis heute einzustellen..
Nachwirkungen des Schlaganfalls wie Wortfindungsstörungen und Einschränkungen des Sichtfeldes veranlassten mich, nach der näheren Ursache und deren Wirkung –zu suchen bzw. suchen zu lassen.

Vitamin-D-Spiegel ganz tief im Keller

Meine Augenärztin hielt noch diverse Analysen für erforderlich und riet mir im Februar des Folgejahres, den Status meiner Vitaminversorgung altersgerecht für alle Vitamine und einige Mineralstoffe durch Nahrungsergänzungsmittel aufzufüllen. Ich folg(t)e dieser Empfehlung. Die noch fehlende Blutanalyse brachte für Vitamin D das Ergebnis: Deutlich unter 10 µg/l, ganz tief im Keller; das schlechte LDL Cholesterin deutlich über den Sollwerten. Die Doppler Sonographie der Halskarotiden erbrachte Kalk- und Plaqueablagerungen in den Halsarterien. Die ärztliche Empfehlung, weiterhin Betablocker und Blutverdünner zu nehmen, reichte mir jedenfalls nicht als Mittel der Wahl auf Dauer.

Selbstversorgung mit Vitamin D ist die erste Wahl für gesundheitliche Besserung

Von da an sorgte ich für ausreichende Supplementierung mit wenigstens 7.000 I.E. D3 pro Tag (+600 mg Magnesium +200 K2Mk7 + Ass100 als Plaque Prophylaxe /Abbau + 80:20 basische Ernährung). Statt Dekristol Softgels nahm ich für 10% der Kosten solche  aus der östl. EU importiert. 1- 2x im Jahr lasse ich mit einer Blutanalyse den Vit.D Spiegel bestimmen, regelhaft zwischen 50 und 75 µg/l.
Seit 4 Jahren habe ich weder einen Schnupfen, noch  Husten oder Fieber gehabt. Mein Cholesterinwert für HDL liegt deutlich über 40, das LDL unter 140. An den Triglyceriden muss ich noch arbeiten (Omega 3 als Lebertran). Das arterielle Plaque als bevorzugte Ablagerungen an der Außenstelle arterieller Verzweigung, die Ursache des Schlaganfalls, hat sich sukzessive zurückgebildet, ist aber leider noch immer vorhanden.
Jedenfalls schreibe ich meine meisten gesundheitlichen Verbesserungen Vitamin D zu. Meine Verwandten und Bekannten sind schon von meinen Lobgesängen zugunsten Vitamin D genervt, die Hartnäckigen habe ich mit Vitamin D Tropfen letztlich überzeugt. So wurde ich zum Vit. D Jünger, verfolg(t)e einschlägige Berichte. Wie zuletzt Veröffentlichungen, dass Covid 19 Infektionen unter ausreichendem Vitamin D Spiegel regelhaft moderat und ohne Zytokinsturm verliefen, wie auch die schnelle Genesung von Donald Trump mich bestärkte.

Leider hatte ich schon mit meinen früheren Bemühungen, den Vorstand der TK-Krankenkasse oder von Verdi, für eine Kostenübernahme der Analysekosten angesichts des Einsparpotentials durch geringere Erkrankungen einzutreten, keinen Erfolg.

Spürbare Ignoranz zum Vitamin-D-Wissen bei Abgeordneten und Journalisten!

Meine  positiven Vitamin D Erfahrungen habe ich auch an Minister, Abgeordnete, Redakteure, Journalisten, TV-Moderatoren mitgeteilt. Ich hatte gebeten, auch darüber zu berichten, dass die Infektionen mit medizinisch ausreichendem Vitamin D Spiegel durchgängig moderater verliefen. Ich hatte dafür geworben, unsere besonders Schutzbedürftigen wie Altenheimbewohner vorrangig mit Vitamin D zu versorgen, zumal die Kosten dafür fast zu vernachlässigen seien: Mehr als 1.000 Vitaminportionen würden weniger als ein 30 € Test kosten.
Die Reaktion auf meine Appelle und Eingaben war = „Nichts, nada, schwarzes Loch“, nicht einmal eine Antwort oder Eingangsbestätigung.
Vor diesem Hintergrund verfolgte ich Mitte November einen TV-Beitrag über ein offenbar gut geführtes Alten- und Pflegeheim, geführt als Stiftung unter dem Dach der Caritas, frei von Corona. Einerseits sah ich für mich die Chance für den öffentlichkeitswirksamen Nachweis, dass mögliche Corona – Infektionen unter ausreichend Vitamin D regelhaft moderat und ohne Beatmungspflicht verlaufen. Andererseits die Gelegenheit, für einen ausreichend sofort verfügbaren und preiswerten Zwischen-/Ausweg aus der einseitigen Fixierung auf den Impfstoff zu werben, statt wie das Kaninchen auf die Schlange zu warten. Kein Ersatz für eine Impfung, aber ein nebenwirkungsfreier Verlauf wie eine leichtere Grippe. Vor allen Dingen aber ein praktisch sofort verfügbarer Stoff, leicht anzuwenden, der die Gefahr einer schweren Infektion deutlich vermindert; ein schnelles Ende der pandesmischen Auf und Ab.

Strikte Ablehnung der Vitamin-D-Behandlung auch bei den Verantwortlichen im Pflegeheim

Für die rd. 100 Personen (incl. Personal) eines mittelgroßen Alten- und Pflegeheims hatte ich mit Kosten für drei Monate von rd. 400 € für mich als Sponsor  gerechnet. Mit dem Konzept „Spende“ war ich Mitte November an die Leiterin der Einrichtung herangetreten, die zunächst spontan von dem Ansinnen angetan war. Es folgten jedoch bald Bedenken, durch das Tropfengeben in die Armbeuge oder in die Mundhöhle entstünden Mehrbelastungen für das Personal, die ich allerdings mit dem Hinweis auf den Eigenschutz  und geringeren(Winter)-Erkrankungen der Bewohner konterte. Sicherheitshalber wolle sie am folgenden Montag den Hausarzt der Einrichtung fragen, er komme routinemäßig vorbei. Am Dienstag holte ich mir telefonisch bei der Leitung das relativ strikte ärztliche Nein ab. Die notwendigen Dosen von 10.000 IE. seien „hochgradig überdimensioniert“, das sei nicht zu verantworten. Und das war es dann, die Folge von  Unwissenheit und fehlende Courage.

Enttäuschende Wahrheit 

Nachdem ich zu einer Intervention meinerseits per Mail als Empfangsquittung der Leiterin deren SPAM-Vermerk sah, fühle ich mich relativ blöd, bis heute. Plötzlich war alles wieder anders, so wie vorher. Doch wie heißt es so schön bei Schillers Jungfrau von Orleans. „Talbot. Unsinn, du siegst und ich muß untergehn. Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens. Erhabene Vernunft...“
Es bleibt wie zuvor die unbeantwortete Frage nach dem Verbleib der erhabenen Vernunft…., die jeder für sich selbst finden möge..
Ob nur Dummheit, Unwissenheit, Faulheit, Ignoranz, Eigennutz, Gewinnstreben oder eine Mischung von allem, ich weiß es nicht. Kein Grund, die Flinte dauerhaft ins Korn zu werfen.

Jojo Speicherstadt


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