MUSKELKRÄMPFE nach Chemotherapie erst durch Vitamin D verschwunden

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Autor: 
Anbo

Nach einer Krebserkrankung vor drei Jahren mit einer Chemotherapie als Behandlung, blieben mir als dauerhafte "Nebenwirkung" Muskelkrämpfe erhalten. Spezielle Medikamente hatten auch wieder Nebenwirkungen und halfen nicht wirklich. Mit masiver Magnesiumeinnahme waren die Krämpfe einigermaßen erträglich, aber verschwanden nicht. Krämpfe in den Fußsohlen tun weh, dass man schreien könnte und wenn man einen solchen im rechten Fuß beim Autofahren bekommt, wird es gefährlich.

Nachdem ich meinen Vitamin D Speicher auf 45 ng/ml gebracht habe, sind die Krämpfe fast verschwunden. Ich fühle mich deutlich energiegeladener und hoffe, dass es auch auf Dauer meinem Herz nutzt, dass ebenfalls durch die Krebsbehandlung gelitten hat.

Ich möchte den Spiegel aber noch etwas anheben, um das von Dr. von Helden bei Krebs empfohlene Level zu erreichen.

Ein herzliches Dankeschön an Dr. Von Helden für sein Buch.

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<ANMERKUNG DER REDAKTION>:
Vitamin D hilft bei Störung der Muskelfunktion, so auch bei Verkrampfung, Zucken, Zittern, Vibrieren, Schmerzen und Schwäche der Muskeln, Lidzucken, Zuckungen der Arm - und Beinmuskeln, Krämpfe, verspannte Nackenmuskulatur, Herzmuskelschwäche.
Die Funktion des Muskels ist immer von einer ausreichenden Bereitstellung des Calciums abhängig. Die Kontraktion einer Muskelzelle wird durch den Einstrom von Calcium gestartet. In einem Vitamin-D-Mangel fehlt es dem Körper an Calcium. Der Körper muss Calcium sparen.


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