Mit der regelmäßigen Einnahme von Vitamin D habe ich den Grundstein für meine Gesundheit gelegt.

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Autor: 
Anax

STICHWORTE: 
KOPFSCHMERZEN, VITAMIN B12- MANGEL

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Hallo Herr Dr. von Helden,

gerne berichte ich Ihnen hiermit über meine bisherigen Erfahrungen mit Vitamin D.

Zu dem Thema Vitamin D bin ich über Robert Franz gekommen, der ebenfalls die Menschen über einen möglichen Mangel aufklärt

und in diesem Zusammenhang auch regelmäßig Ihr Buch empfiehlt.

Ich habe im Vorfeld meiner Vorsorgeuntersuchung für Männer ab 35 Jahren (bin aktuell 39 Jahre alt) meinen Vitamin D Spiegel messen lassen. Mein Hausarzt wollte wissen, warum ich glaube einen Mangel zu haben. Ich teilte ihm mit, dass ich tagsüber in einem Büro arbeite und auch nach Feierabend oder am Wochenende ganz selten draußen Sonne tanke. Lediglich ein bis zwei Wochen im Rahmen meines Sommerurlaubes. Die Vorsorgeuntersuchung verlief sehr gut, und mein Hausarzt wollte mich schon als top fit und gesund verabschieden. Dann fragte ich ihn nach dem Messergebnis meines Vitamin D Spiegels. Er teilte mir mit, dass ich diese Leistung gesondert bezahlen müsste, da sie nicht von der Krankenkasse übernommen wird. Das war aber alles ein Missverständnis, ich war ja darüber informiert und der Wert wurde auch gemessen, nur wurde er versehentlich nicht mit den anderen Blutwerten aufgeführt.

Er rief aber gleich im Labor an und kam dann mit einem Zettel zurück auf dem er den Wert notiert hatte.

Der Wert ergab 7,85 ng/ml und er wirkte erstaunt und besorgt zugleich. Er wollte mir dann xx IE täglich verschreiben. Ich teilte ihm mit, dass ich vorsorglich bereits ein Präparat gekauft hatte und ich eine tägliche Dosis von xx IE nehmen werde. Natürlich riet er mir davon ab, ich habe diese Dosis dennoch auf eigene Verantwortung genommen.

Direkt vor einem Kurzurlaub von einer Woche in Griechenland hatte ich einige Wochen nach diesem Besuch beim Hausarzt den Vitamin D Wert nochmal messen lassen, da ich ermitteln wollte, wie stark der Wert in etwa pro Tag steigt. Der neue Wert lag bei 34,3 ng/ml und somit im untersten Normalbereich.

Ihr Buch habe ich in diesem Griechenland Urlaub gelesen und weiß jetzt, dass Sie eine noch weit höhere Anfangsdosis empfehlen.

Ich strebe einen Wert von 100 ng/ml an und werde im Januar die nächste Messung vornehmen lassen. Die Erhaltungsdosis habe ich der Formel aus Ihrem Buch entnommen und nehme daher ca. xx IE täglich. Da ich mit einer verhältnismäßig niedrigen Anfangsdosis begonnen habe, vermute ich, dass im Januar das Ziel von 100 ng/ml nicht erreichen werde, der neue Wert wird mir aber zur Ermittlung der nächsten (Anfangs-)Dosierung dienen.

Ich habe mir vor ca. zwölf Jahren beim joggen eine Knieverletzung zugezogen, die ich jetzt vor allem auf die Folgen eines Vitamin D Mangels zurückführe. Komischerweise konnte auch nach mehreren Untersuchungen nicht festgestellt werden, warum während dem Joggen nach ca. einem Km mein rechtes Knie aussen schmerzt. Es geht mittlerweile etwas besser, ich laboriere aber jetzt mit Glucosamin und MSM in der Hoffnung den Grund für diesen Schmerz zu eliminieren. Bin aber zuversichtlich, zumindest habe ich die Grundlage dafür mit Vitamin D geschaffen.

Meine tägliche Müdigkeit und Abgeschlagenheit hat sich auch etwas gebessert, ganz stark jedoch nach der Einnahme von Vitamin B12 (1000 Mikrogramm täglich seit inzwischen vier Monaten).

Auch hatte ich im Schnitt ca. zwei mal die Woche starke Kopfschmerzen die jetzt nur ca. ein mal im Monat in geschwächter Form auftreten.

Das schreibe ich ebenfalls eher Vitamin B12 zu obwohl der vor der Einnahme gemessene Wert im unteren Normalbereich lag. Das jedoch nur am Rande, ich bin der Meinung dass ich mit der regelmäßigen Einnahme von Vitamin D den Grundstein für meine Gesundheit gelegt habe und dass alle Vitalstoffe die ich meinem Körper zuführe, besser bzw. in höherem Maß aufgenommen werden. Auch bin ich der Meinung, nachdem ich Ihr Buch und anderes Videomaterial unter anderem auch auf Ihrem Youtube Kanal gelesen/angeschaut habe, verschiedenen Krankheiten unter anderem auch Krebs mit der Vitamin D Einnahme vorzubeugen. Krankheiten vorzubeugen finde ich viel wichtiger, als eine auftretende Krankheit zu therapieren, da durch eine Krankheit der Körper bereits geschädigt wurde und im schlechtesten Fall eine Therapie auch zu spät kommen kann. Das ist das wohl größte Problem der Menschen, sie wollen erst dann therapieren, wenn eine Krankheit deutlich erkennbar ist.

Freundliche Grüße und machen Sie weiter so


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