Meine ASTHMASYMTOME sind minimal, ich brauche kaum Medikamente.

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Autor: 
Schneewittchen

STICHWORTE:
chronischer Husten, Milbenallergie, Asthma bronchiale,
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Ich litt seit ca. 35 Jahren an einem ungeklärten chronischen Husten, der besonders nachts und das in der kalten Jahreszeit in Erscheinung trat. Vor 3-4 Jahren wurde endlich die Ursache herausgefunden, eine Milbenallergie und Asthma! Ich bekam die üblichen Medikamente und erfuhr eine teilweise Besserung. Desweiteren wurde mir empfohlen, meine komplette bisherige Lebensart auf den Kopf zu stellen, alles was aus Stoff besteht (Teppiche, Gardinen usw.) aus unserem Haus zu entfernen und jene Art von Hygienekult zu betreiben, die ich immer als übertrieben erachtete und die keinerlei Freizeitbetätigung mehr zulässt, da sie die Zeit außerhalb der Arbeit bereits ausfüllt. Ich habe das versucht, doch es ist mir nur zum Teil gelungen. Ich bin ein Mensch mit vielen geistigen, aber auch mit sportlichen Interessen. Eine weitere Besserung konnte ich mit den Reinigungsmaßnahmen nicht erzielen.

Als ich vor zwei Jahren im Winter eine mehrwöchige Ganzkörper-UV-Licht-Therapie beim Hautarzt wegen meiner Schuppenflechte durchführte, bemerkte ich plötzlich, dass mein Husten beinahe verschwunden war und ich keine Asthmamedikamente mehr benötigte. Das konnte ich mir nicht erklären. Kurz darauf fiel mir in einer beim Hautarzt ausliegenden Zeitschrift ein Artikel in die Hand, der einen Zusammenhang zwischen Asthma und Vitamin D beschrieb. 

Jetzt wusste ich, weshalb es mir besser ging. Als ich das meinem Pulmologen erzählte, schrieb er es mit etwas ungläubigem Gesicht wortlos in meine Krankenakte. Mehr tat er nicht. Daraufhin ließ ich beim Hausarzt meinem Vitamin D-Spiegel feststellen. Bei meiner telefonischen Nachfrage nach dem Ergebnis, erfuhr ich durch die Schwester an der Rezeption, es sei alles in Ordnung. Eigentlich wollte ich den konkreten Wert wissen, aber da es inzwischen wärmer geworden war und es mir jahreszeitgemäß sowieso besser ging, geriet die Sache etwas in Vergessenheit.

Dann ergab sich ein Gespräch mit aufgeklärteren Bekannten und mir wurde das Buch "Gesund in sieben Tagen" von Dr. Raimund von Helden empfohlen, welches ich gleich "verschlang". Um schnell zu Gewissheit zu gelangen, es ging bereits wieder auf die kalte Jahreszeit zu und es lag ein fast sonnenloser Sommer hinter mir, ließ ich in einem Labor auf eigene Kosten erneut meinen Vitamin D-Spiegel feststellen und besorgte mir im Internet Vitamin D3 Tropgen hochdosiert, hergestellt aus Wollfett. Der Spiegellag bei 22,4 µg/l, (= 22,4 ng/ml) als zumindest etwas zu niedrig.

Mit Hilfe der Formel in Dr. von Heldens Buch berechnete ich meine Einmaldosis sowie die Erhaltungsdosis und begann sofort mit der Einnahme. Nach ca. 12 Wochen zeigte ein erneuter Labortest, das ich meinen Wunschspiegel von 70 sogar um 10 µg/l überschritten hatte. 

Meine Asthmasymptome sind minimal und ich brauche kaum Medikamente. Und es gibt noch einen unerwarteten Effekt. Meine Schlafstörungen, unter denen ich in den letzten Wintern litt, sind verschwunden.

Danke, Herr Dr. von Helden, dass Sie uns Patienten die Augen öffnen!

Meine Tagesdosis habe ich an meine gute Aufnahmefähigkeit angepasst und werde mein Vitamin D weiter im Auge behalten. Allerdings weiß ich noch nicht, wie ich meinen Ärzten meinen Alleingang beibringen werde und ob überhaupt.
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ANMERKUNG DER REDAKTION:

 

Meinen Dank für Ihren Bericht! 
Zur Frage im Umgang mit den Ärzten hilft Ihnen vielleicht dieser Artikel:
"Warum wollen die meisten Ärzte von Vitamin D nichts wissen?"
bitte hier lesen:
https://www.vitamindservice.de/node/411


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