happy_health: voller Energie

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Autor: 
happy_health

STICHWORTE, SYMPTOME VITAMIN-D-MANGEL: 
Muskelverspannungen, Knochenhautentzündung, Hallux vallgus, Müdigkeit, Schlappheit, Eisenmangel, Rückenschmerzen, Skoliose
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Zufällig durch meine Mama kam ich auf die Vitamin D Therapie. Ich hatte ständige Muskelverspannungen, Knochenhautentzündung durch Hallux in beiden Füßen und eine andauernde Müdigkeit, ja Schlappheit, die auch nicht von Eisenmangel her rühren konnte, denn der war ok.

Besonders wegen der Knochen (ich leider auch häufig unter Rückenschmerzen im LWS Bereich, weil ich eine Skoliose habe, hatte letztes Jahr einen Bänderriss im Sprunggelenk und Schmerzen im Knie) hab ich mich direkt für eine Vitamin D Therapie entschieden. Mein Wert lag bei dem ersten Test bei 23,2 ng/ml (da hatte ich aber auch schon 4 Wochen D3 auf Verdacht eingenommen). Ich habe den Wert mittels Pillen auf 70 ng/ml erhöht, um genug Reserven für die Reparatur meiner kaputten Gelenke usw zur Verfügung zu stellen.

Die erste Zeit war ich fast ein wenig wie auf Drogen :) so aufgeweckt und voller Energie kannte ich mich gar nicht ;) trotz teilweise kurzer Nächte war ich sehr leistungsfähig und fit dem ganzen Tag, wo ich früher am liebsten Mittagsschlaf gehalten hätte. Jedenfalls war die Müdigkeit nach der Anfangstherapie wie weggeblasen, meine Muskelverspannungen im Nacken sind seitdem auch weg und die Schmerzen in den Füßen und auch den Knien (vermutlich ein angerissender Meniskus) bessern sich zusehends (nehme seit 4 Monaten D3 ein um den Spiegel zu halten und mache auch Sonnenbäder). Mein Schlafbedürfnis wird größer, aber ich fühle mich trotzdem richtig gut.
Das einzige was mich jetzt ein wenig irritiert ist, dass ich neuerdings öfter über Krämpfe in den Waden und Füßen leide - das hatte ich vorher nur in der Schwangerschaft - kann/sollte ich da evtl. mit Magnesium gegensteuern?

Meine Kinder leiden beide (4 und 9) unter Wachstumsschmerzen in den Knien. Nachdem ich tiefer in das Thema eingetaucht bin und gesehen habe, dass auch die Skoliose daher rühren kann, hab ich beschlossen, auch die Kinder mit genügend Vitamin D auszustatten. Und siehe da: die Schmerzen sind weg und hoffentlich erspart ihnen das D3 auch Rückenkrankheiten (ich hatte das seit ich 12/13 war).
Bei der Großen stelle ich auch fest, dass sie sich seitdem besser in der Schule konzentrieren kann.

Mein Mann machte nach der Bestimmung seines Werts 16,3 ng/ml auch eine Anfangstherapie und nun eine Erhaltungstherapie, kann aber noch nicht so viele Auswirkungen erkennen - er schläft weiterhin oft schlecht und ist müde. Liegt also möglicherweise noch an anderen Faktoren.

Nichstdestotrotz bin ich total überzeugt und mache überall "Werbung" für Vitamin D3. Gleichzeitig bin ich erschüttert über die Ignoranz und Arroganz verschiedener Ärzte, die das D3 von vorn herein ablehnen und sich von einem Laien wie mir auch nichts sagen lassen wollen. Entsprechend bitter ist es, wenn Menschen nicht richtig behandelt werden - meine Kollegin hat einen Spiegel von 25 ng/ml und bekam daraufhin eine Verordnung von 1000 IE pro Tag - ein Tropfen auf den heißen Stein... :(

Ich selbst sehe echte Erfolge und mache deshalb weiter. Vielen Dank, Herr von Helden, ich bin froh, dass ich auf Ihr Buch verweisen kann und dass sie ein Allgemeinmediziner sind - das verleiht der ganzen Thematik automatisch mehr Glaubwürdigkeit.


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