GrIPPESYMPTOME im. Griff

« zurück zur Liste weiterer Vitamin-D-Erfahrungsberichte

Autor: 
Suppenwahn1

STICHWORTE, SYMPTOME VITAMIN-D-MANGEL: 
Depression, Kieferhöhlenentzündung, Schlafstörungen, Kopfschmerzen,
_________________________________________________________________________________

Am Donnerstag dem 18.12.14 nahm ich meine erste Kapsel Dekristol 20.000. Der Anlaß war folgender: einige Zeit vorher informierte mich eine Freundin über die Folgen des D3-Mangels. Ich kaufte daraufhin die Bücher "Gesund in sieben Tagen" von Dr. von Helden und "Hochdosiert" von Jeff T. Bowles. Nach der Lektüre war ich überzeugt, an D3-Mangel zu leiden und entdeckte bei mir 8 von 10 Symptomen.

Die beiden wichtigsten sind Depressionen, die sich in Form von Liebekummer äußern, und meine seit dem Jahr 1964 jährlich wiederkehrende Wintergrippe, die bei mir zu Stirn- und Kieferhöhlenentzündung und -vereiterung geführt hat. In jedem Winter seit 50 Jahren nahm ich zahllose Antibiotika und Grippemittel zu mir (...) Von D3 hatte ich niemals etwas gehört oder gelesen.
Im Dezember 2014 bekam ich wieder meine Grippe mit entzündeter Stirnhöhle. Mir ging es sehr schlecht. Durch den nächtlich in den Rachenraum fließenden Eiter bekam ich einen Reizhusten, der mich am Schlafen hinderte. Das ging zwei Nächte hintereinander.

Durch die Lektüre der Bücher motiviert verabredete ich mit meiner Hausärztin einen Bluttest für D3. Da es mir so schlecht ging, beschloß ich das Ergebnis des Tests nicht abzuwarten, sondern nahm eine Kapsel Dekristol 20.000 am 18.12.14 abends ein und legte mich zu Bett. Das Ergebnis war überwältigend: (...) verschwand der Husten, meine Kopfschmerzen und die Stirnhöhlenvereiterung. (...)
Eine Woche später kam das Ergebnis des Bluttests, 13,2 ng/ml D3, also eine starke Unterversorgung, wie ich schon vermutet hatte. Der Ärztin sagte ich, daß ich durch die Einnahme einer Kapsel Dekristol 20.000 gesund geworden war. Sie sagte, ich solle auf keinen Fall mehrere Kapseln einnehmen, da eine Überdosis D3 hochgiftig sei und durch Hyperkalzämie zum Tod führen könne. Auch in der Apotheke sagte man mir, ich dürfe auf keinen Fall mehr als 800 Einheiten täglich zu mir nehmen.

Ich kümmerte mich nicht darum und nahm der Anfangstherapie von Dr. Helden entsprechend in 20 Tagen x-mal die X00.000 i.E. zu mir, also täglich eine Kapsel Dekristol 20.000, und ich fühle mich sehr wohl dabei. Nach dieser Anfangstherapie habe ich die Dosis verringert auf X.000 Einheiten pro Tag bzw. 1 Kapsel Dekristol  in x Tagen. Auf Empfehlung von Jeff T. Bowles nehme ich für die Erhaltungstherapie zusätzlich pro  XX.000 Einheiten Dekristol 1 Kapsel Vitamin K2 ein.
 


» Zum vorherigen Beitrag blättern "Verbesserte BLUTDRUCKWERTE"

» Zum nächsten Beitrag blättern "Anastasia fühlt sich körperlich fetter"


« zurück zur Liste weiterer Vitamin-D-Erfahrungsberichte