Gesundheitlicher Aufschwung

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Autor: 
Hartmut

STICHWORTE:
Herzinfarkt, Kopfschmerzen, Müdigkeit,
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Vor 5 Jahren hatte ich einen Herzinfarkt mit anschließender (3-fach) Bypass-OP. Mein Medikamentenplan gewann schlagartig an Länge - Beta-Blocker, ACE-Hemmer, Blutfettsenker, Ass, Ranexa und noch einige andere... Heute weiß ich, dass ich mich da nicht über meinen niedrigen Vitamin-D-Spiegel von 8,8 ng/ml wundern muss.

Ich hatte schon früh Schmerzen, konnte oft gar nicht definieren - sind es die Gelenke, Knochen oder Muskeln. Ichfühlte mich schon morgens total kaputt. Nachts lag ich stundenlang wach, drehte mich unruhig hin und her. Einige Psycho-Pharmaka (Sertralin, Doxepin und versuchsweise auch andere) stellten mich ziemlich ruhig, ich nahm die Situation gelassener - aber sie besserten nichts an meinem Befinden. Meine Hausärztin wies mich wegen der Gelenkschmerzen in ein Krankenhaus, eine Woche auf der Rheuma-Station blieb ergebnislos. Angina pectorale Beschwerden hatten sich nach einer 10-tägigen erfolglosen Tablettenkur für eine Neurologin mit den Worten erledigt:" Dann kann ich Ihnen auch nicht helfen!" Ich hatte echt den Kanal voll, kenne das ungläubige (oder hilflose?) Lächeln der Ärzte...

Dann kam im Dezember vergangenen Jahres mein gesundheitlicher Aufschwung. Dr. von Heldens Buch war der Anfang. Vitamin-Statusbestimmung im Blut und Dekristolverschreibung nur als Privatleistung möglich, waren der nächste Schritt. Ich konnte es fast nicht glauben- ab dem 3. Tag der Dekristol-Einnahme schon eine spürbare Besserung der Beschwerden im Bewegungsapparat! Dazu weniger Kopfschmerzen und Müdigkeit ! ...und ich quälte mich jahrelang mit den Schmerzen - ein "Hoch" auf die Pharma- gesteuerte Schulmedizin! Auch im Zusammenhang mit anderen Vitaminen,Strophanthin (als Herzpatient) und DMSO habe ich sie richtig einzuschätzen gelernt.

Mein Fazit: Der Mangel an Vitamin D ist Ursache vieler Beschwerden, wenn dann noch eine lange Liste teurer Medikamente aus der Schulmedizin hinzukommt, dann ist die Lebensqualität so richtig im "Keller". Den "Vitamin-D-Tip" den ich einst von meiner Tochter bekam, werde ich Zeit meines Lebens nicht mehr aus den Augen lassen und jedem weitergeben, der daran Interesse zeigt.

H. W., aus T


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