Erfahrungsbericht von Rose: Mutter und Tocher wieder fit trotz Widerstand

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Autor: 
Rose

STICHWORTE, SYMPTOME VITAMIN-D-MANGEL: 
Bluthochdruck, Müdigkeit, Antriebslosigkeit, 
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Wir - 58 Jahre alt, männlich und 60 Jahre alt, weiblich - waren und sind glücklicherweise nicht ernsthaft krank. Spektakuläre, schnelle Heilungserfolge durch das Vitamin D -Setup können wir daher nicht vermelden, aber zumindest eine subjektive Verbesserung des Befindens. Wichtig war uns jedoch in erster Linie der Vorsorgeaspekt hinsichtlich vieler Krankheiten, bei denen Vitamin D- Mangel eine Rolle spielt bzw. spielen könnte. - Die Vorsorgewirkung von Vitamin D läßt sich leider nicht messen - ich kann nur sagen, wir sind kerngesund und fit und fühlen uns auch jünger, als wir tatsächlich sind.Ich hoffe, das bleibt noch lange so - vielleicht auch Dank eines optimalen Vitamin D-Spiegels.
Ich denke auch, jede positive Rückmeldung zählt im Kampf gegen die Ignoranz vieler Behörden und Ärzte hinsichtlich der Rolle von Vitamin D bei der Gesunderhaltung des Menschen und ermutigt zum "Nachmachen".

Unser Weg und unsere Erfahrungen:
Wir haben "jenseits der 50" begonnen, einiges in unserem Leben zu verändern. Ich habe viel zu Gesundheitsthemen gelesen und mich damit auseinander gesetzt. Wir setzen deshalb seit mehreren Jahren ganz gezielt und sehr erfolgreich auf Gesundheits- Prävention (mehr und regelmäßiger Sport treiben als früher - besonders Wandern, Pilates und regelmäßige Trampolin- Übungen-, gesunde Lebensweise, gesunde, vitaminreiche Ernährung mit weniger Fleisch, Wurst, Zucker, Weißmehlprodukten und industriell gefertigten Lebensmitteln u.ä., aber dafür mit mehr Obst, Gemüse und Bio- Produkten, Anwendung von Naturheilmitteln/Heilkräutern, gezielte Nahrungsergänzung, Körpergewicht wieder auf Normalwerte bringen und dort halten, gezielter Stressabbau, wenig Alkohol etc.). Eigentlich alles Dinge, die man tagtäglich in den Medien hört und liest, aber tatsächlich unterschätzt bzw. ignoriert, weil sie persönliche Anstrengungen und manchmal auch "Verzicht" erfordern - Tabletten schlucken ist einfacher, aber wegen vielfältiger Nebenwirkungen leider nicht immer gesünder. Auf die o.g. "natürliche" Art konnten wir innerhalb eines halben Jahres jedoch den erhöhten Blutdruck bei meinem Mann wieder auf Normalwerte bringen und erhielten so auch die tatsächliche "Bestätigung", dass man sehr wohl sehr viel für seine eigene Gesundheit tun kann und m.E. auch muss. Blutdrucktabletten braucht mein Mann jedenfalls nicht mehr - er muss nur die "Spielregeln" einhalten, damit der Blutdruck auch dauerhaft im grünen Bereich bleibt. Auch ein optimaler Vitamin D-Spiegel hilft sicherlich dabei.

Nachdem ich das sehr interessante Buch von Dr. Helden "Gesund in 7 Tagen..." gelesen habe, war mir klar, dass ein Vitamin- D - Setup und die Beibehaltung des Vitamin D- Spiegels auf hohem Niveau ein ganz wichtiger Baustein in unserem o.g. "Vorsorgeprogramm" sein würden, zumal mich und meinen Mann zwar keine Krankheiten, aber "Novembermüdigkeit" und zeitweilige Antriebslosigkeit plagten und meinem Mann der Arbeitsstreß besonders arg zusetzte und er sich "dauermüde" fühlte. Nachdem die online- Abschätzung des Vitamin D - Spiegels bei mir katastrophale Werte ergab, habe ich bei meiner Hausärztin ( die ich im Übrigen sehr schätze) wegen der Symptome" Müdigkeit und Abgeschlagenheit" vorgesprochen und um einen Vitamin D-Test gebeten.- Ich wollte ja in erster Linie wissen, wo ich stehe, damit ich einen Ausgangswert für das Setup habe und auch weiß, inwieweit der Laborwert von der online-Schätzung abweicht.
Da meine Ärztin offensichtlich vom Vitamin D- Mangel als mögliche Ursache nicht viel hält und meinte, die Müdigkeit kann sicherlich eher von einem Mangel an Vitamin B12 herrühren ( das konnte m. E. gar nicht sein, denn wir nehmen seit ein paar Jahren regelmäßig B- Vitamine als Nahrungsergänzung) oder andere Ursachen haben (wie z. B. Eisenmangel), testete sie neben Vitamin D noch ein paar andere Werte wie Blutzucker, Eisen u.a. gleich mit. Alle anderen Werte waren im grünen Bereich, nur Vitamin D war mit 13,6 ng/ml m. E. "grottenschlecht" (aber noch besser als die online-Abschätzung von 7,5 ng/ml, wobei ich aber vielleicht Fehler in meiner eigenen Einschätzung gemacht hatte und mir außerdem direkt bei der jeweiligen Frage konkrete Ausfüllhinweise gefehlt haben). Meine Ärztin fand den Wert aber nicht Besorgnis erregend und eigentlich auch nicht behandlungsbedürftig. Das Buch von Doktor Helden wollte sie gar nicht sehen und auch nicht die entscheidenden Seiten, die ich daraus vorsorglich kopiert hatte, damit es in der Praxis schnell geht. Sie meinte, sie kann mir sofort ein paar Studien nennen, die das Gegenteil beweisen und außerdem würden mögliche Überschüsse von Vitamin D nicht mit dem Urin ausgeschieden, sondern im Körper gespeichert - Ende der Diskussion.... Da ich Privatpatientin bin, bin ich dann doch mit einem Rezept für eine Packung Vitamin D-Tabletten a´1000 IE nach Hause gegangen - Tagesdosis: 1 Tablette. Entsprechend des Diagramms im Buch von Dr. Helden wäre ich damit hinsichtlich des Vitamin D- Spiegels niemals "aus dem Keller" gekommen. Wenn man sich mit den entsprechenden Formeln aus Dr. Heldens Buch befasst, kann man das auch gut nachvollziehen.

Da ich keinen Arzt in der Nähe kenne, der sich mit Vitamin D auskennt und auch keiner in angemessener Entfernung auf der Ärzteliste von Vitamindelta verzeichnet war, hat meine Familie das Setup mit Zielwert XX000 ng/ml letzten November/Dezember mit Hilfe der von Dr. Helden empfohlenen Vitamin D Tropfen von Vitaplex ohne ärztliche Begleitung nach den Formeln des Buches eigenständig durchgeführt. - Das allerdings in kleineren Schritten mit vorsichtshalber nur X0000 IE/Tag (bei meinem Mann auch nur auf der Basis der online-Schätzung, er wollte keinen Arztbesuch für den Labortest) . Auf zusätzliches Magnesium-Öl für die transdermale Anwendung (haben wir vorher eh schon hin und wieder verwendet) und auf eine Vitamin K- reiche Ernährung mit Brokkoli, rohem Sauerkraut u.a. Gemüse, das viel Vitamin K enthält, habe ich in dieser Zeit besonders geachtet. So gab es auch keinerlei unerwünschte Nebenwirkungen. Nach dem Setup haben wir uns fiter und wacher gefühlt und mein Mann war weniger müde und verträgt den Arbeitsstress offensichtlich jetzt auch wieder besser.Wir hatten bisher auch keinerlei Erkältungen und schon gar keine Grippe (allerdings nehmen wir -wie erfolgreich in den vorhergehenden Jahren zuvor auch- schon bei den geringsten Anzeichen oder bei Grippewellen auch vorbeugend- selbst hergestellte Immuntropfen aus Kapuzinerkresse. Da wir mit den Kapuzinerkressetropfen schon seit ein paar Jahren trotz Verzicht auf die Impfung grippefrei über den Winter kommen, wissen wir natürlich nicht, welche Rolle diesmal das Vitamin D gespielt hat). Bis in den Mai hinein haben wir einigermaßen regelmäßig die Erhaltungsdosis lt. Formel genommen, pausieren jetzt über Sommer mit der Einnahme und nehmen alternativ aber regelmäßig Sonnenbäder ohne Sonnenschutzcreme bzw. tanken Sonne bei der Gartenarbeit. 2 Wochen Wanderurlaub in Italien mit viel Sonne hatten wir jetzt auch.- Ich hoffe, das reicht, um das höhere Niveau zumindest einigermaßen zu halten. Im Herbst steht wieder der Gesundheits- Check an. Dann werden wir den Vitamin-D-Wert mit prüfen lassen und ihn ggf. noch einmal etwas anheben und mit der Erhaltungsdosis ab Mitte September fortfahren.

Bei unserer Tochter (32 Jahre) hat das Vitamin D Setup allerdings nachweislich sehr viel gebraucht. Nach einem extrem anstrengenden 5jährigen Studium mit ganz wenig Freizeit (und permanenter "Stubenhockerei") war sie Ende August vergangenen Jahres nach den Prüfungen physisch ziemlich "am Ende". Auch 3 Wochen Urlaub nach dem Studium und nachfolgend nicht besonders stressige Arbeit an der Uni mit meist nur 30 Wochenstunden (Freitag meist ganz frei oder nur kurze Vorlesung) verbesserten die Situationin den Folgemonaten nicht wirklich.
Ende November 2014 rief sie mich an und sagte, sie hat das Gefühl, sie steht kurz vor dem Burnout, ist dauermüde, obwohl sie den halben Freitag verschläft oder in der Sauna und bei der Massage "abhängt". Sie ist völlig kraftlos und sie kann sich auch nicht vorstellen, 40 Stunden pro Woche zu arbeiten, schon gar nicht mit einem Fahrweg von täglich 2 Stunden. Eigentlich müsste sie sich an vielen Stellen bewerben (sie wollte doch keine Dissertation schreiben, sondern lieber in der Wirtschaft arbeiten), aber auch dafür reicht die Energie nicht aus.
Da macht man sich als Mutter schon Sorgen und für mich war auch klar, wir probieren zu Weihnachten, wenn sie für 10 Tage nach Hause kommt, ob ein Vitamin D-Setup Abhilfe schaffen kann. Die Risiken sind ja gering und wir als Eltern wollten ja schon vorher das Setup ausprobieren, auch um eigene Erfahrungen zu sammeln.
Da unsere Tochter keine Zeit für einen Labortest hatte, haben wir die online- Abschätzung auf der Seite von Vitamindelta gemacht und kurz vor Weihnachten mit dem Vitamin D- Setup begonnen - auch wieder etwas langsamer als im Buch beschrieben. 10 Tage Pflege im "Hotel Mama" mit Vitamin D- Setup auf Zielwert 55ng/ml haben ausgereicht, um sie wieder "in die Spur" zu bringen.
Sie ist wieder optimistisch und gut drauf und sie ist auch wieder das "Energiebündel", das sie vorher war. Sie hat sich erfolgreich beworben und arbeitet jetz sehr engagiert und mit viel Freude und Optimismus in der Forschungsabteilung einer österreichischen Firma und das, obwohl sie viel Streß in der Einarbeitungszeit hat, auch oft viel mehr als 40 Stunden pro Woche arbeitet und sie auch täglich mehr als 2 Stunden Arbeitsweg hat.....- alles kein Problem mehr.

Ich danke Herrn Dr. Helden für das Buch und die Internetseite von Vitamindelta, die wirklich ganz konkrete Hillfestellung für den Weg meiner Tochter aus der Krise gegeben haben. Es ist sehr bedauerlich, dass
viele Menschen bei der Problematik Vitamin D - wie wir - ganz auf sich allein gestellt sind, weil sie keinen Arzt in ihrer Nähe finden, der sich mit Vitamin D auskennt und diesbezüglich positiv eingestellt ist.
Für die Internetseite von Vitamindelta, die ich regelmäßig besuche, würde ich mir noch einen Chat o.ä. wünschen, auf der auf der Basis des geltenden Rechts allgemeine, nicht Patienten bezogene Fragen gestellt bzw. diskutiert werden können, die im Buch nicht erschöpfend beantwortet werden.

Nochmals danke!!!!


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