Erfahrungsbericht von Panemi: Danke wir sind beide geheilt !

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Autor: 
Panemi

STICHWORTE, SYMPTOME VITAMIN-D-MANGEL: 

Abschlagenheit, Müdigkeit, Erschöpfungssyndrom, Rückzug, 

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Lieber Dr. von Helden,
danke, danke, danke, danke,..... Ich kann gar nicht beschreiben, was wir fühlen. Wir, da sind mein Mann und ich - völlig unterschiedliche Erkrankungsbilder - eine Ursache.

Mein Mann war in den letzten Jahren verstärkt müde, was soweit ging, dass er morgens (nach einer unruhigen schlaflosen Nacht) mit Augenringen am Schreibtisch saß (seine Bewegungen waren sehr langsam und schleppend) und wenn er es nicht rechtzeitig schaffte, kippte er auf seine Tastatur und wachte Stunden später mit einem Abdruck im Gesicht benommen auf. Er war 2 Jahre komplett handlungsunfähig, musste seine Arbeit aufgeben, weil nichts mehr ging. Lt. Arzt und Blutwerte war alles im grünen Bereich, als Sportler (was er ab und zu schaffte) ist er trainiert und fit. Aber es wurde immer schlimmer, von Lebensqualität konnte keine Rede mehr sein. So landete er in einer psychosomatischen Klinik, die ihn jedoch ohne Befund gleich wieder gehen ließen. Und so vegetierte er dahin...

Zu mir: Ich litt unter immer stärker werdender Erschöpfung, aber einer musste ja unsere Lebensgemeinschaft aufrecht erhalten. Es war unglaublich anstrengend und führte zum Rückzug sämtlicher sozialer Aktivitäten, dafür hatte ich einfach keine Kraft.

Durch Zufall lasen wir in einem Kräuchterbuch aus den 70er Jahren über Vitamin D und wir hatten beide einen starken Mangel (mein Mann 8,1 und ich 13,1). Die übliche Dosis von 1000 i.E. brachte mir keine Besserung und so las ich weiter und fand Ihre Seite, las Ihr Buch und nachdem mein Arzt mich abgefertigt hatte (Vitamin D - das sei doch der größte Schwachsinn....) habe ich selber gerechnet und frei verkäufliche Kapseln geschluckt. Mein Mann ein wenig später ebenso.

Danke danke danke - mein Mann nahm abends X0000 i.E. ( er traute sich nicht) und wachte morgens auf und wusste, dass er nicht mehr einschlafen würde und er berichtete, alle seine Sinne seien angesprungen. Und er isst kaum Süßigkeiten mehr (vorher aß er es in riesigen Mengen). Das Wort Erschöpfung existiert in meinem Wortschatz nicht mehr und wir sitzen mehrmals täglich uns gegenüber und sind nach wie vor fassungslos, dass unsere Ärzte keine Ahnung von dieser Materie haben und uns soviel Lebenszeit und Lebensqualität genommen haben.

Unsere eigene Therapie liegt nun gut 1 Jahr zurück und wir fühlen uns beide unglaublich topfit, nehmen die entsprechende Erhaltungsdosis und haben traumhafte Vitamin D-Werte! In unendlicher Dankbarkeit verbleibe ich mit herzlichen Grüßen

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ANMERKUNG DER REDAKTION:

Wir danken für Ihren Bericht! 


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