Erfahrungsbericht von Natili: "alte Oma" wird wieder 30 Jahre jung

« zurück zur Liste weiterer Vitamin-D-Erfahrungsberichte

Autor: 
Natili

STICHWORTE: SYMPTOME VITAMIN-D-MANGEL:
STÄNDIG MÜDE, MUSKELSCHWÄCHE, SCHLECHTE KONDITION, MÜDE, ANTRIEBSLOS, MEIST IRGENDWIE SCHLECHT GELAUNT, WOLLTE MEINE RUHE HABEN, SEHR SCHLAPP UND SCHLEPPTE MICH, EXTREME INNERE UNRUHE, ATEMNOT-ATTACKEN, ENGEGEFÜHL IN DER BRUST, GÄHNEN, PROBLEME MIT DER BRUSTWIRBELSÄULE, EXTREME MÜDIGKEIT, WIE EINE ALTE OMA, NERVEN VOLLKOMMEN AM ENDE, SEHSCHÄRFE, EXTREMER SCHWEISS UNTER DEN AXELN

_________________________________________________________________________________________

Viele Symptome, die ich (weiblich, 30 J) heute auf einen Vitamin D Mangel zurückführe, hatte ich eigentlich schon seit über 20 Jahren. Ich weiß noch, dass meine Mutter mit mir - als ich jünger war- beim Arzt war, weil ich ständig müde war.

Dass der Arzt dies damals abtat mit den Worten: "Du solltest mehr Mineralwasser trinken!" - Das lässt mir heute noch die Galle hoch kommen. Muskelschwäche habe ich das erste Mal richtig bemerkt, als ich in den Sport eingestiegen bin. Auch wunderte ich mich, warum es für mich so extrem schwer war, Kondition aufzubauen. Dazu war ich auch immer müde, antriebslos, und meist irgendwie schlecht gelaunt, wollte meine Ruhe haben.

Vor drei Jahren habe ich dann unseren Sohn L. zur Welt gebracht, da ich vor der Schwangerschaft einige Halbmarathon-Strecken gelaufen war, für die ich 4 Monate im sonnigen Ausland trainieren konnte, denke ich, dass sich dort meinen Vitamin D Speicher gut aufgefüllt hatte. Zu dieser Zeit ging es mir sehr gut. Als ich im dritten Monat schwanger war, merkte ich auf einmal dass meine Leistungsfähigkeit, was den Sport anging bei null war, dies war im Monat Februar und hing mit Sicherheit auch mit geringer Sonneneinstrahlung zusammen. Nach der Geburt im August 2013 ging es mir zuerst relativ gut, nach zweimonatiger Stillzeit bemerkte ich, dass mein Rücken bzw der ganze Brustwirbelbereich irgendwie anfing sich komisch anzufühlen, es war kein Schmerz, eher eine Art beklemmendes Gefühl. Zudem war ich sehr schlapp und schleppte mich eigentlich nur durch die Tage, ich hatte aber auch eine extreme innere Unruhe, all dies führte ich damals noch auf die schlechten Nächte zurück die unser Sohn uns bescherte.

Im Dezember wurde dieses Gefühl dann so schlimm dass ich Atemnot-Attacken bekam (sicherlich habe ich mich dort auch reingesteigert), aber das Engegefühl in der Brust war so stark dass die einzige Erlösung war durch ein "Gähnen" richtig tief einatmen zu können. Beim Arzt wurden EKG, Lufu, Blutuntersuchungen, etc gemacht, ohne Erfolg. Der Orthopäde ließ ein MRT der BWS machen ohne Befund und stellte dann extreme Verspannungen fest und Blockaden in der Wirbelsäule. Eine erste Besserung gab dann die Physio. Davon beruhigt und in der Hoffnung dass es mit viel Geduld und Bewegung besser wird ließ ich die Zeit vergehen, ganz weg gingen meine Probleme mit der Brustwirbelsäule in der ganzen Zeit nicht.

Die extreme Müdigkeit wurde ein bißchen besser, als die Nächte besser wurden. Im Großen und Ganzen muss ich aber sagen, dass ich mich, trotz des Versuches mit Yoga und anderem Training meinen Körper zu stärken, wie eine alte Oma fühlte, letzten Herbst hatte ich dann in 5 Wochen 4 verschiedene Infektionskrankheiten und war mit den Nerven vollkommen am Ende. Im Januar hatte ich dazu Probleme mit der Sehschärfe und extremen Schweiß unter den Axeln sowie weiterhin Probleme mit der BWS und Brustbein.

Ich dachte über gesunde Ernährung, Grüne Smoothies, Magnesium (auch als Transdermaletherapie) würde ich das schon bald in den Griff bekommen.
Letztlich kam es, dass meine Mama mir von Ihrem extrem niedriegen Vitamin D Spiegel berichtete: sie leidet auch an Osteoporose und hatte als Kind Rachitis. Ich probierte es täglich 1000IE aus und merkte eine leichte Besserung. Um am Ball zu bleiben, war die Dosis wohl zu gering sodass ich anfangs dachte Vitamin D würde mir nichts bringen.

Vor ca 4 Wochen habe ich jetzt erneut mit einer Vitamin D Kur angefangen, ich nehme an einem Tag XX00 IE ein und den darauffolgenden X000 IE. Leider weiß ich nicht, wie mein Vitamin D Spiegel davor aussah, aber ich habe ihn nach 3 Wochen testen lassen und er lag bei 53 ng/ml. Ich fühle mich so gut, wie schon ewig nicht mehr, ich kann wieder joggen gehen und ohne dabei nur kämpfen zu müssen, ich bin viel wacher und brauche nicht mehr so viel Schlaf wie vorher, mein Körper fühlt sich morgens nicht mehr total steif an, Stimmung ist besser und und und.

Ich bin so beeindruckt!  Ich hoffe natürlich auch, dass meine Knochenbeschwerden sich bald bessern, immerhin bin ich erst 33 Jahre. Ich habe mir soeben Ihr Buch bestellt und hoffe sehr dort noch weitere Informationen zu finden wie ich mit der Vitamin D Gabe weiter verfahren soll. Ich habe jetzt auch wieder angefangen meinem Sohn 500 IE am Tag zu verabreichen, obwohl der Arzt dies nur in den Wintermonaten angeordnet hatte.

____________________________________________

ANMERKUNG DER REDAKTION:

Wir danken für Ihren Bericht! 

Hier finden Sie Orientierung:

Hier finden Sie eine kostenlose Schätzung Ihres Vitamin-D-Spiegels:

 

Mehr erfahren über den eigenen Vitamin-D-Spiegel:    

www.vitamindservice.de/node/88

 

Falls es Probleme mit der Berechnung der Dosierung für die Anfangsdosis und die Erhaltungsdosis gibt:

Dazu haben wir den Vitamin-D-Rechner geschaffen:

www.vitaminDrechner.de

 

Mit der dort erforderlichen Schutzgebühr unterhalten wir unsere unabhängige Verbraucherberatung. Sie können nach dem Bezahlvorgang den Rechner 365 Tage lang beliebig oft nutzen und auch Ihren Vitamin-D-Spiegel langfristig überwachen. Das Vitamin-D-Konto gibt Ihnen eine Grafik über Ihren Spiegel. Weiterhin erfahren Sie sofort, wenn etwas nicht stimmt.

 

Mehr erfahren über den Vitamin-D-Rechner:   

www.vitamindservice.de/node/87

 


» Zum vorherigen Beitrag blättern "Vitamin-D-Spiegel von 12,9 nmol/lß Wer kann mir helfen?"

» Zum nächsten Beitrag blättern "Erfahrungsbericht von MILOW: Schwindel und Depression geheilt"


« zurück zur Liste weiterer Vitamin-D-Erfahrungsberichte