Erfahrungsbericht von mellibloom: Das Leben kommt in meinen Körper zurück

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Autor: 
mellibloom

STICHWORTE, SYMPTOME VITAMIN-D-MANGEL: 

Schilddrüse, Wechseljahre, Depression, Sonnenallergie, Gewichtszunahme, Schwitzattacken, Herzstolpern, nächtliches Schwitzen, Neigung zur Depression, absolute Gereiztheit und Nervosität, Tinnitus Rauschen, Schmerzen im Oberschenkel

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Seit wann ich wirklich Beschwerden habe, kann ich gar nicht mehr sicher sagen. Wenn ich aber so zurückblicken, was ich alles schon hatte, ist der Vitamin D Mangel schon lange mein Problem.

Mein Mangel wurde vor ca. 6 Wochen bei einer Schilddrüsenkontrolle festgestellt. Mein Hausarzt meinte nur, dass es hier Zeit wird, etwas zu tun. Er verordnete mir Dekristol 20.000, 2x die Woche.

Da ich diesem Mangel nicht allzuviel beimessen konnte, fragte ich nicht mal nach dem Wert. Zuhause erkundigte ich mich über das Internet erstmals über Vitamin D und ich erkannte mich in vielen Beschwerden wieder.

Ich bin 43 Jahre alt, habe schon immer jünger und vitaler ausgesehen, wie meine Altersgenossen, habe viel Sport gemacht und immer sehr auf meine Ernährung und Gesundheit geachtet. Umso mehr konnte ich es nicht verstehen, dass ich vor der Einnahme von Vitamin D plötzlich so diffuse Probleme hatte. Parallel traten bei mir mit knapp Ende 30 die ersten Wechseljahrsbeschwerden auf, was für mich vieles erklärte:

Gewichtszunahme, Schwitzattacken, Herzstolpern, nächtliches Schwitzen, Neigung zur Depression, absolute Gereiztheit und Nervosität

Dann meine ersten Beschwerden am Ilio-Sacralgelenk, die leider bis heute noch nicht weg sind. Ich war tagsüber so müde, dass ich fast an meinem Schreibtisch oder bei Autofahrten einschlief. Ich hatte ständig den Eindruck, dass ich nicht ich bin, was mich immer mehr unzufrieden machte. Da ich sehr hellhäutig bin, mied ich schon seit Jahren die Sonne. Ich wurde regelrecht zum Schattenspringer. 5 Minuten in der Sonne zu stehen, war für mich unerträglich. Vor allem der Kopf musste immer im Schatten sein. LSF 30 war das Mindeste, auch bei meinen Kindern (10 und 16 Jahre). Seit etwa 1 Jahr habe ich auf dem linken Ohr, mal mehr mal weniger, einen Druck, ein Rauschen, leichter Tinnitus. Im Januar diesen Jahres bekam ich Schmerzen in beide hinteren Oberschenkel. Morgens, wenn ich die Treppen runter ging, zitterten meine Knie. Beim Sport, den ich zum Wohlfühlen brauchte, merkte ich eine immer mehr nachlassende Energie.

Manche Übungen schaffte ich nicht mehr so ausdauernd wie früher ( "Man wird halt älter). Ständig hatte ich Schmerzen im Brustwirbelbereich, die nach dem Sport sogar noch schlimmer wurden ( Diagnose vom Orthopäden: Muskelverspannungen durch leichte Skoliose, Therapie: Gerätetraining zum Muskelaufbau und KG, leider ohne Erfolg). Dann kamen noch Schmerzen im Ellenbogen dazu, die bis in den kleinen Finger zogen. Kurz: Ich hatte immer etwas, das weh tat. Wenn ich morgens in den Spiegel schaute, sah ich eine blasse Frau, mit Augenringen, die alles andere als gesund und vital aussah. Wenn ich vom Sitzen aufstand, musste ich erst mal einige Schritte leicht gebückt gehen, bevor ich ganz aufrecht gehen konnte.
Das Schwächegefühl war morgens am schlimmsten.

Doch nun zu dem, was sich nach etwa 4 Wochen Dekristol verändert hat:
- Ich schlafe nachts viel besser
- Ich erschrecke nicht mehr, wenn ich morgens in den Spiegel schaue
- Ich habe wieder Energie und Spaß am Leben
- Ich vertrage die Sonne besser
- Ich habe diese zittrigen Beine nicht mehr, fühle mich allgemein kräftiger
- Ich bin ausgeglichener

Meine große Tochter ist ständig am frieren, könnte ständig schlafen, hat des öfteren leichte Infekte und fühlt sich durch die Schule, die ihr immer sehr leicht fiel, gestresst. Sie ist einfach weniger belastbar. Sie werde ich auch mit Vitamin D behandeln. Vielleicht berichte ich zu ihr hier in Kürze.

Ich habe wirklich alle Erfahrungsberichte gelesen. Es war sehr tröstlich, dass es anderen genauso ging wie mir. Ich hatte mir schon die schlimmsten Erkrankungen ausgemalt, was mich in ein noch tieferes Loch riss.
Endlich kenne ich den Grund meiner Beschwerden und zweifle nicht mehr an mir. Ich bin so euphorisch, dass ich jedem von meinem positiven Erfolg mit Vitamin D erzähle, auch denen, die es bisher (noch) nicht interessiert. Vielleicht erinnert sich mal jemand daran, und ist dann froh, wenn er sich an mich erinnert.

Ich wünsche allen hier weiterhin alles Gute und denen, die zufällig hier gelandet sind, viel Zuversicht.
Mit Vitamin D wird vieles gut.

mellibloom
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ANMERKUNG DER REDAKTION:

Wir danken für Ihren Bericht! 

Wir sind zuversichtlich, dass es mit den Schmerzen im ISG auch noch besser wird. Es ist typisch, das es länger dauert.

Dazu empehlen wir speziell unser Buch zur Ernährung bei Osteoporose (Autoren Klein & von Helden)
 


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