Erfahrungsbericht von Mareike: Burnout mit einer Hand voll Tbl. Vigantol kuriert

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Autor: 
Mareike

STICHWORTE, SYMPTOME VITAMIN-D-MANGEL: 

Burn out, Erschöpfungssyndrom,

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Für mich kam mein Burnout oder die Erschöpfungsdepression absolut überraschend.

Natürlich fühlte ich mich ab und zu gestresst, war mit 60 auch nicht mehr so energiegeladen wie früher. Jammerte aber eigentlich auf hohem Niveau, ein bischen Arthrose und Laktoseunverträglichkeit ,was mit 50 begann, erklärte ich mir durch mein Alter und steuerte durch Ernährungsumstellung positiv dagegen.

Dann kam der absolute Zusammenbruch . Körperlich absoluter Nullpunkt, jede Bewegung nur im Schneckentempo,10 Minuten am Tisch sitzen war eine Herausforderung. Mein Kopf war wie in Watte gepackt, optische und akustische Reize verursachten Schmerzen wie bei einem Sonnenstich oder Gehirnhautentzündung. Ich stellte mein ganzes Leben in Frage hatte Heulkrämpfe kannte mich selbst nicht mehr. Viel Schlaf, Johanniskraut und die positive Unterstützung meines Mannes brachten mich mühsam durch die erste Woche, ließen langsam wieder klares Denken zu. In diesen Momenten suchte ich nach einer alternativen Lösung. Psychopharmaka oder Klinik machten mir Angst. Aber nur das wird einem empfohlen eine andere Lösung schien es nicht zu geben.

Es folgten 2 weitere harte Wochen mit körperlichen und seelischen Achterbahnfahrten. Ich war fast am Ende meiner Kräfte und bereit für eine Klinik als mir ein Bekannter erzählte seiner Mutter hätten Vitamin D-Spritzen geholfen.

Ein Strohhalm. Ich suchte nach Erfahrungen mit Vitamin D und fand die "Vitamindelta" Seite. Nach dem Fragenkatalog mußte mein D-Wert bei etwa 11.1 liegen. Mit Hilfe des Onlinerechners ermittelte ich die Dosierung um auf 60 zu kommen. Mein Hausarzt war immer noch in Urlaub deshalb griff ich todesmutig zu (...zig) Vigantoletten auf einmal. Ich kam mir vor wie ein Selbstmörder. Würde ich nach 7 Tagen eine Veränderung merken? Am ersten Tag ging es mir ganz gut aber das war sicher Zufall, am Abend des 2. Tages war die Veränderung nicht mehr zu leugnen. Es war wie eine warme Dusche von Glück, Kraft, positiven Gefühlen. Ich heulte vor Glück es war kaum auszuhalten soviel Energie. Von Minute zu Minute wurde es gut, besser, am Besten.

Mitlerweile sind 3 Monate vergangen, mir geht es gut. Ein späterer Bluttest hat den angestrebten Wert von 62,3 ergeben. Der Onlinerechner war perfekt. Nun habe ich auch meinen Magnesiumwert im Auge und nehme das empfohlene Magnesiumcitrat und Magnesiumoil. Meinen D-Wert habe ich nach Schwarmintelligenz nun auf 72 angehoben und sehe wieder positiv in die Zukunft.

Netterweise scheinen meine Arthrose und die Laktoseempfindlichkeit auch positiv dadurch beeinflußt zu werden da mein ganzer Stoffwechsel wieder ins Lot kommt.

Wenn mir diese Geschichte nicht sebst passiert wäre würde ich sie wohl auch nicht glaubhaft finden. Denn selbst gute Bekannte mit klassischer Burnouttherapie, Psychopharmaka und Klinik schauen mir zweifelnd ins Gesicht. Aber es gibt auch Neugierige die mir zuhören und Wagemutige die ausprobieren und für diese werde ich weiterhin Reklame laufen. Herrn Dr. Helden ein herzliches Dankeschön !

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ANMERKUNG DER REDAKTION:

Wir danken für Ihren Bericht! 

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