Erfahrungsbericht von bibi

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Autor: 
bibi

STICHWORTE:
Nacken-, Gelenk-, Rückenschmerzen, Allergien, Hautprobleme, Infektanfälligkeit, Schlafstörung,
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Ich bin 51 J. alt und fühlte mich schon seit langer Zeit sehr schlecht. Infekte, Nacken-, Gelenk-, Rückenschmerzen, Allergien, Hautprobleme, Schlafprobleme, Gereiztheit, Heißhunger auf Süsses usw.... Im November 2014 war dann meine Ärztin krank und ich war nach einer Gürtelrose bei der anderen Ärztin der Gemeinschaftspraxis. Ich erzählte ihr mein "Leid" und dass ich mich so nicht kennen würde. Die Ärztin meinte dann wir sollten mal einen Vitamin D Test machen.

Ja, warum nicht. Meine Mutter hat starke Osteoporose, also habe ich zugestimmt. Außerdem war ich wirklich verzweifelt. Ich konnte mir doch nicht alles einbilden. Blutabnahme erfolgte. Eine Woche später das Ergebnis. Der Wert war kleiner als 4 ng/ml. Meine Ärztin war noch immer krank. Ich wurde mit einem Rezept Dekristol 20000 und den Worten "Bitte nehmen sie die 1 mal die Woche" nach Hause geschickt.

Dort habe ich erst mal im Intenet gesucht und bin auf diese Seite vom vitaminDservice.de gestossen. Ja und Bingo....bei allen beschriebenen Symptomen nickte ich zustimmend. Schnell habe ich mir das Buch bestellt und ich war froh, dass es auch schnell kam. Ich habe es verschlungen. Da ich mir nicht sicher war wegen der Einnahme der Anfangsdosis zögerte ich ein paar Tage. Dann rechnete ich mir meine Dosis für einen Wert von 40 ng/ml aus. Ich wollte nicht gleich übertreiben ohne ärztliche Begleitung.

Die Tabletten hab ich gut vertragen und nach ein paar Tagen konnte ich endlich wieder besser schlafen. Ich fühlte mich munterer und leistungsfähiger.
Meine Erhaltungdosis habe ich auf 1 Kapsel pro Woche errechnet. So habe ich die Dosis bis heute genommen. 

Seit Weihnachten ist der positive Effekt verschwunden. Ich war wieder müde, schlapp, Muskel und Knochenschmerzen.

Heute dann der neue Vitamin D Wert. 27 ng/ml. Immer noch zu wenig Vitamin D. Ich werde eine neue "Anfangsdosis" berechnen, um auf 40 ng/ml zu kommen. Und dann weiter 1 Kapsel pro Woche. Meine Ärztin meinte ich solle einfach so weiter machen. Aber dann wird es - wie im Buch beschrieben - noch ewig dauern. Ich werde noch einmal berichten, wie es mir weiter geht. Ich hoffe es wird wieder wie beim ersten Mal.

Es ist erstaunlich wie wenig Ärzte über den Vitamin D Mangel wissen oder wie lasch es abgetan wird.
Auch bei meiner Hausärztin - bei der ich mich sonst immer gut aufgehoben und betreut fühle - scheint das kein großes Wissensgebiet zu sein.
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ANMERKUNG DER REDAKTION:

Wir danken für Ihren Bericht! 

Sie berichten auch über eine typische Fehleinschätzung der Ärzte. Durch mein Buch wissen Sie jetzt besser Bescheid. Rückfälle sind meist eine Folge der Unterdosierung. Hier finden Sie eine kostenlose Schätzung Ihres aktuellen Vitamin-D-Spiegels: Mehr erfahren über den eigenen Vitamin-D-Spiegel: www.vitamindservice.de/node/88

Seien Sie nachsichtig mit den betreuenden Medizinern vor Ort, denn dieses Thema ist ganz neu. Auch gibt es keine Pharmaindustrie, die hierfür Vertreter umherschickt, weil die Preise zu gering sind. Jeder Arzt sollte die Chance haben, sich über meine Entdeckung des akuten Syndroms des Vitamin-D-Mangels zu informieren. Diese Umwälzung kommt von der Menschen an der Basis, den Menschen, die "hinter das Licht" geführt wurden.

 

Statt die Vitamin-D-Kapseln zu schlucken kann man die Aufnahme verbessern, indem man die Kapseln eine Minute im Mund behält, wodurch sie weich werden. Anschließend aufbeißen und so über die Mundschleimhaut aufnehmen.

 


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