Chronische Müdigkeit

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Autor: 
Lotta

STICHWORTE:
SONNENUNVERTRÄGLICHKEIT, TAGESMÜDIGKEIT, SCHLAFPROBLEME, VERDAUUNGSBESCHWERDEN, SODBRENNEN, NAHRUNGSMITTELUNVERTRÄGLICHKEITEN, CHRONISCHE BANDSCHEIBENBESCHWERDEN, PSYCHISCHE BESCHWERDEN,
RHEUMATISCHE BESCHWERDEN, SCHILDDRÜSE, CHRONISCHE ERSCHÖPFUNG

Ich bin Anfang 50 und habe diverse gesundheitliche Beeinträchtigungen. Vitamin D ergänzte ich schon länger, insbesondere nach den Vorträgen von Prof. Jörg Spitz. Allerdings, wie ich nach Lektüre des Buches von Dr. von Helden feststellte, in viel zu geringer Dosierung.
Nachdem ich das Buch gelesen hatte, füllte ich zunächst mit Dekristol 20.000 (XX000 i.E. pro Tag über 10 Tage u, meinen geschätzten Spiegel von ca. 20 ng/ml anzuheben) auf.
Dann machte ich weiter mit X.000 i.E. pro Tag, plus 300 mg Magnesium, plus Vitamin K2 (das Buch "das Calcium-Paradoxon" hatte ich mir inzwischen auch besorgt).
Ein Bluttest ergab dann gute 40 ng/ml. Da ich auf 60 kommen wollte, füllte ich erneut auf mit 10 Tagen a XX.000 i.E. und bin jetzt wieder bei X.000 i.E. pro Tag.

Folgende Effekte haben sich ergeben:
1. Bessere Sonnenverträglichkeit, sowohl vom Kreislauf, als auch von der Haut.
2. Deutlich reduzierte Tagesmüdigkeit bei verbessertem Nachtschlaf.
3 Normalisierung der Verdauung, insbesondere starkes Sodbrennen komplett verschwunden
4. Scheinbare Nahrungsmittelunverträglichkeiten verschwunden
5. Leichte Verbesserung chronischer Bandscheibenbeschwerden (bestehen seit 25 Jahren, deshalb erwarte ich da noch nicht den Rieseneffekt)
6. Stabilisierung der Psyche trotz starker Stresssituation

Ich bin sehr zufrieden mit den Effekten und würde diese Therapie auf jeden Fall jedem empfehlen, um erst einmal eine gute Basis zu schaffen. Was dann noch an Beschwerden übrig bleibt, kann man dann ja immer noch behandeln.
Wenn ich bedenke, was ich vorher alles an Medikamenten und NEM eingenommen habe ohne großartige Effekte, finde ich diese Vorgehensweise auch unschlagbar wirtschaftlich.
Im übrigen führe ich auch ein Vitamin D-Konto, um dran zu bleiben und um einen gewissen Gewohnheitseffekt zu erreichen, denn oft lässt man es ja nach einem Anfangserfolg schleifen. Das soll mir dieses Mal nicht passieren.

Nebenwirkungen hatte ich bisher keine. Chronisch krank war ich seit 25 Jahren (Rheumatische Beschwerden, Schilddrüse, chronische Erschöpfung)


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