Chemotherapie: niemals ohne Vitamin D

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Autor: 
R.R.

Ich hatte zwei Kollegen (...), die im Abstand von ca. 1 Jahr an Krebs erkrankten und eine Chemotherapie durchmachen mussten. Beide hatten zum Zeitpunkt ihrer Erkrankung einen Vit D Spiegel von deutlich unter 20 ng/ml. Beiden habe ich empfohlen, sofort mit der Substitution von Vit D mit XX.000 iE zu beginnen.

Einer hat das abgelehnt und dieser hatte all die schlimmen Nebenwirkungen (Haarausfall, Übelkeit, Erbrechen, komplette Abgeschlagenheit), die eine Chemotherapie mit sich bringt.

Der andere nahm meinen Rat an und hatte - bis auf Haarausfall - keinerlei Nebenwirkungen, ihm ging es in der Zeit sehr gut.

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Dieser Bericht entspricht der langjährigen Erfahrung  

Wie lange wird es dauern, bis Onkologen das begreifen?
Wer will ein Mittel wie Vitamin D  beforschen und propagieren, wenn es kein Geld einbringt?
So kann man mit dem Verweis auf die "Wissenschaft" den Patienten den milderen Verlauf vorenthalten.
Auch bleibt genug Platz für super teure "Fortschritte" auf synthetischer Basis. 

Die eigentliche Furcht der Onkologie vor dem Vitamin D beruht jedoch auf dem Potentzial des Vitamin D, durch überaus günstige Effekte die Studien zu Gunsten des Patienten zu verzerren. Siehe Coronavirus  

AdR:
Dieser Erfahrungsbericht ist nachzulesen unter dem folgenden Video:
https://www.youtube.com/watch?v=JOAVcaJzaq8


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