20 Jahre Vitamin D3: Vom Mangel (15 ng/ml ) zum Wohlfühlwert (90 ng/ml)

« zurück zur Liste weiterer Vitamin-D-Erfahrungsberichte

Autor: 
Annamaria

Jahrelange Beschwerden ohne Erklärung - Vitamin D im schweren Mangel

Vor 20 Jahren ging es mir ziemlich schlecht, ich hatte starke Unruhezustände und kein Arzt konnte mir helfen. Gott sei Dank kam ich über viele Umwege und monatelangem Leidensweg zur einer Frauenärztin, die zu aller erst meinen Vitamin D3 Spiegel messen ließ. Dieser lag damals bei 15ng/ml.

Wendepunkt durch Vitamin-D3-Therapie

Sie verordnete mir sofort damals noch Dekristol 20.000 iE. Nach zwei Monaten ging es mir wieder gut und ich hatte einen Spiegel von 70ng/ml. Sie meinte, dass auch ein noch höherer Spiegel von bis zu 100 ng/ml kein Problem sei.

Deutliche Veränderungen von Haut und Wohlbefinden

Im Sommer ist mir dann plötzlich aufgefallen, dass ich keinen Sonnenbrand mehr bekommen habe und sich meine Haut sich viel schneller bräunte. Außerdem hatte ich davor regelmäßige Sonnenallergien immer am Dekolletee, auch das war plötzlich verschwunden. Ich muss bemerken, dass ich von Sonnencremen ohnehin seit Jahren Abstand genommen habe, weil ich das Gefühl hatte, sie schaden mir mehr als sie nutzen, z.B. habe ich an den unmöglichsten Stellen Pickel bekommen. Ich benutze also keine Sonnencreme mit irgendwelchen Lichtschutzfaktoren, sondern nur für das Gesicht einen mineralischen Sonnenschutz, den ich auch sehr gut vertrage. Im Sommer bin ich in jeder freien Minute an der Sonne und habe überhaupt kein Problem mehr. In den Monaten Dezember bis März gehe ich trotz aller Warnungen 1x pro Woche für 15 Minuten auf die Sonnenbank, weil ich trotz täglicher Supplementierung von täglich 10.000 iE (kein Dekristol mehr, sondern ÖL mit K2) die Sonne brauche. So halte ich meine Haut auch an die Sonne gewöhnt. Mein Spiegel liegt seit vielen Jahren bei 90ng/ml und ich fühle mich sehr wohl. Ebenso lasse ich meinen Calciumspiegel und meine Nierenwerte regelmäßig prüfen, aber auch diese Werte sind top.

Kritischer Blick auf die Bewertung von Vitamin D3

Ich verfolge Dr. Raimund von Helden seit er mit dem Aufbau seiner Seite begonnen hat und finde seine Arbeit einfach nur großartig in jeglicher Hinsicht. Vielen Dank für die wertvollen Beiträge. Bedauerlich finde ich immer noch, dass viele Ärzte UND auch Labore einen Spiegel von 25 als gut bewerten und bei einem Spiegel von 90 die Hände über den Kopf zusammenschlagen und einem erklären, wie toxisch Vitamin D3 ist. Ich habe zwar das Gefühl, dass ganz langsam ein Erwachen erfolgt, aber die Fehlmeinungen und Fehlinformationen sind immer noch tief manifestiert. Auch die Korrelation zwischen D3 und den vielen Hormonen ist weitreichend bei den Ärzten unbekannt und wird demzufolge auch nicht beachtet.
 

Anmerkung der Redaktion: 

Vielen Dank für Ihren persönliches Bericht. Ihre Beobachtungen decken sich mit den Erfahrungen, die Dr. von Helden seit Jahrzehnten in seiner Arbeit beschreibt. Hier ein paar wichtige Punkte dazu:
  • Das Problem der Fehlbewertung: Dass viele Ärzte und Labore einen Spiegel von 25 ng/ml als "ausreichend" bewerten, ist leider weit verbreitet. Dr. von Helden hat es treffend formuliert: "Der Vitamin-D-Mangel ist der blinde Fleck der heutigen Medizin."
  • Die unbegründete Angst vor "Toxizität": Ein Spiegel von 90 ng/ml ist weit entfernt von einer Überdosierung. Viele Menschen berichten – wie auch andere Nutzer auf VitaminDService – von hervorragenden Erfahrungen mit solchen Werten: verschwundene Allergien, schnellere Genesung, gestärktes Immunsystem. Die Vitamin-D-Therapie stärkt die Eigenverantwortung.


 

» Zum vorherigen Beitrag blättern "Knochenschmerzen als langjährige Nebenwirkungen der Chemotherapie verbessert - spürbare Vitamin-D-Effekte"


« zurück zur Liste weiterer Vitamin-D-Erfahrungsberichte