Milder Verlauf von COVID-19 bei guter Vitamin-D-Versorgung !

« zurück zur Liste weiterer Vitamin-D-Erfahrungsberichte

Autor: 
Aqua58

Testergebnis: CORONA-positiv

Ende des vergangenen Jahres spürte ich leichte Symptome wie Halskratzen, leichte Gliederschmerzen und erhöhte Temperatur. Auf Grund der Pandemie ließ ich direkt einen Coronatest machen und es  ergab sich ein positves Ergebnis. Ich bin bereits über 60 Jahre und gehöre vom Alter her zu den Risikogruppen. Ich wusste nicht, was mich in den nächsten Tagen erwarten würde.

Durch einen Vitamin-D-Berater wurde ich auf Vitamin D aufmerksam und so nehme bereits seit 2 Jahren regelmäßig Vitamin D ein.
Beim Ausbruch der Erkrankung hatte ich einen Vitamin-D-Spiegel von 55 ng/ml. Mit der Diagnose COVID-19 steigerte ich, auf Anraten meines Beraters, die Einnahmedosis. Nach den Vorgaben von Dr. Raimund von Helden nahm ich zusätzlich 5 mg Vitamin D und kam damit auf einen Spiegel von 67 ng/ml. Zusätzlich führte ich noch die folgenden Nährstoffe zu: Magnesium, Vitamin C 1000 mg und Zink.

Trotz Risikogruppe harmloser Verlauf 

Während der gesamten Zeit zeigte sich ein harmloser Verlauf. Meine Erkrankung verlief mit sehr milden Symptomen. Ich war während der Quarantänezeit nicht eingeschränkt in meiner Leistungsfähigkeit. Das Halskratzen, die leichten Gliederschmerzen und die erhöhte Temperatur waren bereits am 3. Tag vorbei. Ich fühlte mich gut und freute mich schon wieder auf meine Arbeit, die ich  sofort nach der Quarantänezeit wieder aufnahm.
Die Nachuntersuchungen beim Arzt wie Labor, Lunge usw. ergaben keinerlei Auffälligkeiten. Das einzige: Ich war etwas schneller hinter der Luft als zuvor, jedoch das gab sich mit der Zeit auch wieder.

Mein Lebenspartner (60 Jahre) zeigte ein paar Tage nach meiner Testung ebenfalls leichte Symptome: Halsschmerzen und Müdigkeit. Er gehörte auch zur Risikogruppe, doch nicht nur vom Alter her, sondern auch wegen seines Bluthochdrucks und den Nierenproblemen. Er nimmt im Gegensatz zu mir schon seit 7 Jahren regelmäßig Vitamin D und hält einen Spiegel im Bereich von 40 bis 70 ng/ml. Seit der Einnahme von Vitamin D haben sich die Blutdruckwerte und auch seine Nierenbeschwerden verbessert.
Zur Zeit der Infektion lag der Spiegel nur bei einem Wert von 30 ng/ml. Daraufhin nahm auch er direkt die 200.000 Einheiten zusätzlich, damit der Spiegel noch ansteigen konnte.

Bei ihm verlief die Erkrankung auch mit sehr milden Symptomen: es kam nicht zu Fieber, er hatte auch keine Gliederschmerzen. Lediglich Halsschmerzen und leichte Erschöpfung waren für ein paar Tage sein Begleiter. Er war auch nicht beeinträchtigt in seinem Alltag. Alle Nachuntersuchungen beim Arzt (Lunge, Sauerstoffsättigung, Blutdruck, Laborwerte) zeigten gute Ergebnisse.
Während der gesamten Zeit nahm er zusätzlich weitere Mikronährstoffe und Vitamine ein: Vitamin C, Vitamin K2, Zink, Selen, Magnesium und Ubiquinol Q10.

Fehlende Vitamin-D-Versorgung zeigte gesundheitliche Probleme

Die Familie meiner Schwester war übrigens zeitgleich betroffen mit 6 positiven Testungen. Hierzu gehörten meine Schwester und deren Ehemann, Tochter, Schwiegersohn und Kinder waren infiziert. Die gesamte Familie meiner Schwester ist leider nicht mit Vitamin D versorgt. Ihre Enkelkinder zeigen leider auch klare Symptome eines Vitamin-D-Mangels.
Meine Schwester selbst hatte während der Infektion über einige Zeit mit quälendem Husten zu kämpfen, die Tochter (Mitte 30) zeigte über längere Zeit Probleme mit den Nieren und ihr 34 jähriger Ehemann wies neurologische Probleme auf.

Obwohl mein Lebenspartner und ich den Risikogruppen angehören (Alter, Blutdruck, Niere) zeigten sich bei der deutlich jüngeren Generation (Mitte 30)  mehr schwerwiegende gesundheitliche Probleme, als bei uns mit über 60 Jahren.

Mein Vitamin-D-Berater hat uns gut begleitet und wir sind überzeugt, dass uns eine gute Vitamin-D-Versorgung sowie die wichtigen Nährstoffe während der Infektion von vielen gesundheitlichen Übeln abgehalten hat.

Mein Immunsystem ist mir heilig 

Noch ein Nachtrag von mir:
In der Zeit vor meiner Vitamin-D-Einnahme hatte ich selbst mit einer sehr langwierigen und quälenden Erkrankung zu kämpfen. Mehrere Ärzte hatte mir damals Monoklonale Antikörper verordnet für eine Verbessrung meiner Erkrankung. Diese habe ich bewusst abgelehnt, wegen schwerer Nebenwirkungen und um mein Immunsystem nicht zu sehr zu belasten. Statt dessen habe ich eine Vitamin-D-Therapie begonnen.
Jetzt bin ich dankbar, dass ich damals genau diesen Entschluss gefasst habe. Ich wüsste nicht, ob ich unter den starken Medikamenten, die die Funktion des Immunsystems beeinträchtigen, meine Infektion so unbeschadet überstanden hätte. Mein Immunsystem ist mir heilig!

Danke für die gute Aufklärungsarbeit 
Mit besten Grüßen Aqua58


» Zum vorherigen Beitrag blättern "Vitamin D bei Psoriasis"

» Zum nächsten Beitrag blättern "Ich bin ein richtiges Energiebündel geworden"


« zurück zur Liste weiterer Vitamin-D-Erfahrungsberichte