"C:C" - CATHELICIDIN gegen CORONAVIRUS (Referat)

Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung VitaminDelta, 57368 Lennestadt nach dem Original von Patrick J. McCullough "Die wesentliche Rolle von Vitamin D bei der Biosynthese endogener antimikrobieller Peptide kann erklären, warum ein Mangel das Mortalitätsrisiko bei COVID-19-Infektionen erhöht"

2020-05-18

1) Fragestellung

Hilft Vitamin D gegen Coronaviren?
Kann das Konzept aus dem www.virus-video.de auch von anderen Wissenschaftlern bestätigt werden?
Ein Gruppe aus OHIO hat sich mit der Frage über den Nutzen des CATHELICIDIN befasst:

2) Methode

REVIEW = Literaturarbeit

3) Ergebnisse

  • Der Vitamin-D-Spiegel wurde beobachtet.
  • Es gab viele Patienten mit einem Vitamin-D-Spiegel von weniger als 20 ng/ml.
  • So niedrige Werte reichen nicht aus, um die Produktion von Eiweißstoffen zur Virus-Abwehr zu garantieren.
  • Ein Vitamin-D-Mangel behindert daher die Virus-Abwehr.

Diese Erkenntnis entspricht der Darstellung in unserem www.virus-video.de vom Februar 2020.
Es wird von den 6 Experten aus Ohio bestätigt, dass einige 10 000 E Vitamin D nötig sind, um einen Vitamin-D-Mangel zu beheben.
Diese Aussage ist konform mit den Aussagen des www.VitaminDService.de/health-claims

4) Folgerungen

Vitamin D gegen Coronavirus:
"Wir schlagen vor, dass eine verstärkte Vitamin-D-Supplementierung einen sicheren und kostengünstigen Weg zum Schutz aller Bevölkerungsgruppen vor Infektionen darstellen könnte, insbesondere vor COVID-19-Pandemien."

Quellenangaben

Patrick J McCullough:

https://www.preprints.org/manuscript/202005.0265/v1
Stand 18.05.2020 (not peer reviewed)
Es ist den Autoren bisher nicht gelungen, diesen Beitrag in einem Journal zu platzieren.
Nur etwa 10 % der eingereichten wissenschaftlichen Arbeiten werden tatsächlich veröffentlicht.

Abstract: (automatische Übersetzung, ungekürzt)

zentraler Begriff "AMP" = anti-Mikroben-Peptide = Cathelicidin und Defensin

  • Eine primäre Wirkung von Vitamin D ist die Regulation der Gentranskription.
  • Viele Zelltypen besitzen Gene, die antimikrobielle Peptide (AMPS) (endogene Antibiotika) herstellen, von denen kürzlich entdeckt wurde, dass sie durch Vitamin D reguliert werden. Zwei Beispiele sind Cathelicidin- und Beta-Defensine, die beide gegen viele verschiedene Bakterien, Pilze, Mykobakterien, Parasiten und Viren bioaktiv sind. Der Signaltransduktionsweg wird durch die Erfassung von Mikroorganismen über Zelloberflächenrezeptoren ausgelöst, wodurch eine intrazelluläre Produktion von Calcitriol (1,25 (OH) 2D) - und Vitamin D-Rezeptoren verursacht wird, was zu einer Hochregulierung der AMP-Produktion führt.
  • Serum 25 (OH) D-Konzentrationen, die erforderlich sind, um eine ausreichende AMP-Produktion aufrechtzuerhalten, um Infektionen auszurotten, sind unbekannt.
  • Vitamin D3 wird in der Haut in Mengen von 10.000 (250 µg) bis 25.000 (625 µg) internationalen Einheiten (IE) aus 7-Dehydrocholesterin nach Ganzkörperexposition mit einer minimalen erythemalen Dosis (MED) ultravioletter B (UVB) -Strahlung photosynthetisiert und wird von vielen Faktoren beeinflusst, einschließlich geografischer Lokalitäten, saisonaler Veränderungen und Hautpigmentierung.
  • Wir und andere haben über eine verlängerte tägliche orale Dosierung mit diesen sicheren Mengen an Vitamin D3 berichtet.
  • Wir beobachten routinemäßig Serum 25 (OH) D-Konzentrationen unter 20 ng / ml bei Neuaufnahmen, von denen berichtet wurde, dass sie nicht ausreichen, um die AMP-Produktion aufrechtzuerhalten.
  • Im Gegensatz dazu wurden nach seriellen UVB-Behandlungen gegen Psoriasis Serum 25 (OH) D-Konzentrationen über 100 ng / ml berichtet. In Lebensmitteln kommt natürlich wenig Vitamin D vor, und eine unzureichende Sonneneinstrahlung kann zu einem weltweiten Mangel führen.
  • Wir überprüften Beweise, die darauf hindeuten, dass eine höhere tägliche Aufnahme von Vitamin D3 als die derzeit empfohlenen 600 (15 µg) IE / Tag erforderlich sein kann, um die AMP-Produktion angesichts einer überwältigenden Infektion aufrechtzuerhalten. Dies gilt insbesondere bei nicht-hispanischen Schwarzen, die in der Bevölkerung unter einem hohem Risiko leiden und die schlechtesten Ergebnisse von COVID-19 zeigen.
  • Wir schlagen vor, dass eine verstärkte Vitamin-D-Supplementierung einen sicheren und kostengünstigen Weg zum Schutz aller Bevölkerungsgruppen vor Infektionen darstellen könnte, insbesondere vor COVID-19-Pandemien.



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