Ein Stück Leben zurück - Mein Ausweg aus der Knochen-Erweichung genannt OSTEOMALAZIE

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Autor: 
Elli62



Sehr geehrter Herr Dr. von Helden,
ich schreibe Ihnen diese Zeilen mit Tränen der Rührung in den Augen. Ich möchte Ihnen von Herzen danken, denn Sie und Ihr Team haben mir ein Stück Leben zurückgegeben, das ich eigentlich schon verloren geglaubt hatte.

"Das Buch: Gesund in sieben Tagen" - eine Wandlung in meinem Leben

Mein Dank gilt Ihnen und Ihrem Team: Durch Ihre Arbeit und die Begleitung habe ich wieder Hoffnung und spürbar mehr Lebensqualität gewonnen.
Mein Weg zu Ihnen war ein „glücklicher Zufall“: Ich hatte mir Ihr Buch „Gesund in sieben Tagen“ bei Amazon gekauft. Dort las ich die Rezension einer Patientin, die meine Symptome sehr genau beschrieb. Zu dieser Zeit ging es mir zunehmend schlecht.

Ärzte-Odyssee und Verdachtsdiagnosen

Ich hatte eine große weiche Öffnung an der Fontanelle, wie bei einem Neugeborenen. Ich habe geweint, geschrien. 
Ich habe eine richtige Odyssee hinter mir mit vielen falschen Diagnosen. 

Ich litt unter einer sehr stark ausgeprägten Osteomalazie. Der Arzt schaute mich an und sagte: Fibromyalgie. Ich suchte verschiedene Fachärztinnen und Fachärzte auf (u. a. Neurologie, Rheumatologie). Ich wurde auf alles untersucht: zahllose MRTs, Skelettszintigraphie, Röntgenbilder und anderes. Immer wieder fielen unterschiedliche Diagnosen. Über Jahre wurde mir immer wieder gesagt: Es ist Arthrose, es ist Rheuma, es ist Verschleiß, es ist etwas Organisches, oder es sind „unlösbare“ schwere Depressionen.

Was ich mir alles anhören musste.
Es ging über Jahre so weiter; mein Zustand wurde von Jahr zu Jahr schlechter. Ich wurde immer schwächer, obwohl ich damals bereits Medikamente nahm, die meine Sinne eher „vernebelt“ haben. Irgendwann habe ich fast den Lebenssinn verloren. Von den Medikamenten wurde es selten besser – eher betäubt, vieles wurde einfach nur gedämpft.
Ich habe auch mein Zonulin messen lassen, mir wurde gesagt das ich mit 120 ng/ml positiv bin.

 

Begleitung durch Vitamin-D-Beratung mit wichtigen Informationsquellen

Durch die Rezension kam ich auf Ihre Seite: Vitamin-D-Fragen. Was ich dort erleben durfte, hat mich tief beeindruckt. Es wurde nach Blutwerten gefragt und es wurde ernst genommen, wie es einem geht – auch mit Symptomen, die sich „tags wie nachts“ zeigen. Ihr Team war da, wie sonst niemand da war. Ich wurde etwa ein Jahr begleitet und habe mir außerdem Ihre Videos im Internet angesehen. Das Buch war – für mich – eine Offenbarung. Durch diese Begleitung bekam ich wieder Hoffnung.

Beginn der Nährstoff-Therapie - erste Zeichen der Hoffnung 

Dann kam ich hierher, und mir wurde gesagt Vitamin D3 testen. Okay – gesagt, gemacht. Dann kam das Ergebnis: 2 ng/ml bis 4 ng/ml war ungefähr der Stand. Da sagte der Hausarzt: Bitte täglich 1000 I. E. Vitamin D3 nehmen. Kurz gesagt: Es reichte nicht.

Ich begann dann (ab etwa Dezember 2024) mit der Vitamin-D-Therapie in Kombination mit Vitamin K2. Ich möchte dazu sagen: Ich hatte zu der Zeit starke Beschwerden – u. a. eine große „Fontanelle am Kopf“ (wie beim Säugling) sowie Knochenschmerzen (nicht nur im Sommer, sondern häufig/ständig). Als ich zunächst mit Vitamin D anfing, sagte der Hausarzt, ich solle 2000 I. E. nehmen. Aber es wurde nicht besser – wie auch gesagt. Erst als ich mit den dortigen Empfehlungen begann, änderte sich etwas: Schon nach etwa einer Woche war meine Stimmung besser. Kurz gesagt: Es wurde täglich ein Stück besser.

Ich glaube wieder an das Leben 

Heute bin ich an einem Punkt, an dem ich wieder ans Leben glaube. Nach einem Jahr ist die „Fontanelle“ zwar noch da, aber nur noch minimal – und nicht zu vergleichen mit vorher. Ich lebe dank Ihrer Arbeit und dank des Vitamin-Chats wieder besser.

Ich nehme nach wie vor meine Vitamine ein. Es fällt mir schwer, mein Gefühl in Worte zu fassen, aber ich empfinde es so: Sie haben einer „alten Lady“ das Leben gerettet. 
Ja, genau so ist es: Ich bin noch da – obwohl bei mir eine Osteomalazie erkannt wurde und ich weiter (unter anderem) wegen Fibromyalgie behandelt werde, teils mit Antidepressiva, Tapentadol und anderem. Derzeit nehme ich „nichts“ mehr außer meinen Vitaminen – aber man fühlt sich mit solchen Beschwerden oft nicht ernst genommen.

Dank an Sie und Ihr Team 

Alles zu erzählen, wäre zu lang. Jetzt bin ich auf dem besten Weg, wieder etwas Freude zu haben. Und Bewegung ist so schön wieder.

Aber ich musste diesen Brief schreiben – als meinen Dank. Sie und Ihr Team haben mir das Leben gerettet. Und von meiner Seite aus gibt es so viele Schritte, die Sie verdienen. Sie haben einen Preis verdient, den man mit Geld nicht bezahlen kann....

Ich danke Ihnen aus tiefstem Herzen für Ihre Arbeit mit Vitamin D3 und die Begleitung. 
Elli62


P.S. Bitte lasst euch nicht einfach mit irgendwelchen Medikamenten wegschicken. Geht auf euch ein und schreibt eure Beschwerden erst mal auf. So kommt ein Bild zustande, das zur Diagnose führt. Bleibt gesund und kämpft weiter. Ich tue das auch weiter.
 

Anmerkung der Redaktion: 

Der Bericht ist verifiziert.
Dankeschön für Ihren berührenden Brief, Wir freuen uns mit Ihnen über ihre stetige gesundheitliche Besserung, durch die regelmäßige Einnahme der wichtigen Nährstoffe.
Dieser Bericht zeigt, wie wichtig die richtigen Nährstoffe sind, um den Körper auf natürliche Weise zu unterstützen, körpereigene Heilungsprozesse in Gang zu setzen.

Mineralisierung der Knochen
  • Die Ursache der Osteomalazie besteht in einem extremen Mangel an Vitamin D über Jahre hinweg.
  • Wird diese Ursache behoben, werden die Knochen wieder stärker mineralisiert und erlangen die nötige Festigkeit.
Zonulin – als Parameter zur Bestimmung des Leaky gut Syndrom
  • Besonders geeignet dazu sind 10 wichtige Nährstoffe, die dem Körper zugeführt werden sollten: NaNa10.
  • Mit der regelmäßigen Einnahme dieses speziellen Nährstoffes bis zu dreimal täglich, wird zudem auch eine eventuell vorhandene Störung der Darmschleimhaut repariert, die als Syndrom des durchlässigen Darms bekannt ist. - Leaky gut.
  • Mit einem Zonulinwert von 120 ng/ml ist der Wert pathologisch erhöt - hier liegt ein Zonulin-Syndrom vor.
  • Das Ergebnis des Zonulinwertes sollte unter 50 ng/ml liegen

Mehr dazu:


 

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