Tastatur-Illusion: Wie das Handfunkgerät zum Smartphone wurde

1) Kollektiver Irrglaube

1) Glauben Sie das?
Was mit der Vitamin-D-Strategie gemeint ist, soll ein einfaches Beispiel erläutern:
Vor der Smartphone-Ära hatten alle Mobiltelefone eine Hardware-Tastatur. 

  • Verbindend war der kollektive Irrglaube, dass jedes Mobiltelefon eine stabile Hardware-Tastatur haben müsse.

2) Anzweifeln & Nachprüfen

2) Fragen Sie kritisch:
Muss die verfügbare Fläche beim Handy immer zur Hälfte durch eine Tastatur belegt sein?

  • Muss ein Tastenfeld aus Gummi oder Plastik bestehen?
  • Muss der Bildschirm immer so klein bleiben?
  • Wie könnte man auf dem Bildschirm Textseiten lesen?
  • Könnte man einen Zugang zum Internet besser nutzen?

3) Krank durch alte Denkfehler

3) Denkfehler und die Folgen:

  • Fotos auf einem Bildschirm von 4 x 4 cm zu betrachten - das macht  "Kopfschmerzen".
  • Mit einer Tastatur können keine Skizzen gezeichnet werden, die Ideen gehen verloren: "Gedächtnisverlust".
  • Texte können nicht übermittelt werden: "Leseschwäche".
  • Internet-Seiten lassen sich nicht darstellen: "Sehschwäche".

4) Heilsames Update

4) erfolgreiches Umdenken:

  • So endete die Ära der "Handfunk-Geräte" mit der Überwindung einer Illusion:
  • Die Hardware-Tastatur verschwindet.
  • Der TOUCHSCREEN bietet Tastatur und Fotodisplay zugleich.
  • Die Bildschirm-Größe  ist verdoppelt.

Mit dem Ende der angeblich "unverzichtbaren" Hardware-Tastatur konnte der Siegeszug der Smartphones starten.

Links & Literatur

Touchscreen

Datum

2018-12-16


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