NTV: "Warentest schrottet fast alle Vitamin-D-Präparate"

1) Stichwort: „Winter“ - die Illusion der Naturversorgung

Irrführung: Stiftung Warentest betont, dass die meisten Menschen in Deutschland auch im Winter keinen relevanten Vitamin-D-Mangel haben, da der Körper im Sommer ausreichend Speicher anlegt. Ein flächendeckender Mangel sei daher „ein Mythos“. Wer sich regelmäßig im Freien aufhält, braucht in der Regel keine zusätzlichen Präparate.
Richtigstellung: Am Ende des Winters gelangen 80 Prozent der Menschen in den Vitamin-D-Mangel. Wird im Winter kein Vitamin D zugeführt, fällt der Spiegel monatlich um 10 - 30 % ab. Im März ist der Tiefstand des Vitamin D, der erst durch Sonnenbaden beendet werden kann. Genau das ist die Zeit der alljährlichen Welle von Grippe- oder Coronaviren.
 

2) Stichwort: „Niere“ - deplatzierte Warnungen

Irreführung: Viele getestete Präparate seien überdosiert – teilweise um ein Vielfaches der empfohlenen Menge. Eine langfristige Einnahme solcher hohen Dosen könne Nierenschäden oder Nierensteine verursachen, da überschüssiges Vitamin D den Kalziumspiegel gefährlich ansteigen lässt. Eine Selbstmedikation mit hohen Dosen ist gesundheitlich riskant.
Richtigstellung: Die Vitamin-D-Einnahme muss individuell angepasst werden um tropische Spiegel zu erreichen. Die Nieren erleiden dabei keine Schädigungen, im Gegenteil sie sind sogar besser geschützt. Menschen im Vitamin-D-Mangel riskieren eine Verschlechterung der Nierenfunktion bei Erkrankung. Vitamin D ist das Schutzsystem auch für die Nierenfunktion

3) Stichwort: „Arzt“ -Angebliches Monopol

Irreführung: Warentest kritisiert, dass Vitamin-D-Präparate ohne medizinische Indikation verkauft und beworben werden. Eine Einnahme solle nur nach ärztlicher Diagnose oder Empfehlung erfolgen, wenn tatsächlich ein Mangel vorliegt.
Richtigstellung: Wir sind selbstverantwortlich für unsere Ernährung und Lebensweise. Wir können die Einnahme von Vitamin D selbst in die Hand nehmen. Der www.vitaminDrechner.de schafft Klarheit: Jeder kann seinen individuellen Wert selbst berechnen und mit mit dem www.vitaminDsimulator.de weiter verfolgen. So können gesundheitsschützende Werte im tropischen Bereich erlangt werden. 

4) Stichwort: „1000“ „800“ - falsche Empfehlungen

Irreführung: Für die meisten Menschen genügt laut Stiftung Warentest die empfohlene Tagesdosis von 800 Internationalen Einheiten (IE). Höhere Dosierungen seien nicht nötig und könnten gesundheitlich riskant sein. Bei tatsächlichem Bedarf reicht laut Stiftung Warentest eine tägliche Dosis von etwa 800 IE (20 µg) aus. Hochdosierte Präparate oder Produkte ohne klare Kennzeichnung sollten vermieden werden.
Richtigstellung: Dosierungen mit 800 IE bis 1000 IE sind Dosierungen für Babys. mit einem Gewicht bis zu 10 kg. Diese "Babydosierungen"  heben den Spiegel bei einem Erwachsenen nicht (!) nennenswert an. Die Unterversorgung bleibt. Ein Erwachsener mit 80 kg Körpergewicht, benötigt bereis rein rechnerisch die 10 fache Dosierung eines 8 kg schweren Babys. Solche Szenarien kann man in unserem www.VitaminDSimulator.de ®  durchspielen.
 

Notizen vom VitaminDservice

Irreführung: !Gesundheit ist nicht alles. Aber ohne Gesundheit ist alles nichts, heißt es. Um Krankheiten zu verhindern, greifen Millionen Deutsche zu Nahrungsergänzungsmitteln wie Vitamin D. Und verschwenden damit im besten Fall ihr Geld, wie die Stiftung Warentest befindet.!

Richtigstellung: Vitamin D ist sehr gut angelegtes Geld für die Gesundheit.
Die wirtschaftliche Realität: Der Verkauf von Vitamin D macht weniger als 1 % des Pharma-Marktes aus – wer profitiert also wirklich davon, wenn Menschen im Mangel bleiben und chronisch krank werden.
Irreführung:
Stiftung Warentest kritisiert, dass viele Anbieter Vitamin D als Mittel gegen zahlreiche Krankheiten (z. B. Depressionen, Krebs, Herzprobleme oder Infekte) bewerben, obwohl die Studienlage dafür nicht eindeutig oder unzureichend ist. Die angeblich „vielen positiven Wirkungen“ seien nicht wissenschaftlich bewiesen, und Verbraucher würden dadurch in die Irre geführt.
Richtigstellung: Über 70.000 Studien zu Vitamin D existieren in der weltgrößten medizinischen Datenbank PubMed: 
Der Beweis wurde auch hier erbracht: Alle 12 TOP-Studien 2017 mit detaillierten Quellenangaben
Hinweis: Auch wenn der Name "Stifung Warentest" suggeriert, dass die Ware Vitamin D "getestet" worden sei, so ist das definitiv nicht der Fall. Es werden von Stiftung-Warentest keine Studien unternommen oder zumindest fachlich diskutiert. Das widerspricht vermutlich den Satzungen der Stiftung. Ohne eine Warenprüfung beteiligt sich das Institut am allgemeinen Mobbing gegen Vitamin D.

  • Die Aussagen lassen sich auf die Dauer-Durchsage reduzieren, die bereits über 100 x dokumentiert wurde im www.vitaminDMobbing.de
  • Gegen diese Irreführung steht die Wette von Dr. von Helden: www.vitaminDWette.de
  • 4000 Euro hat er als Einsatz im wissenschaftlichen Wettstreit angeboten, nicht ein einziger Mensch hat diesen Betrag bislang eingefordert.
  • Das belegt die Fehler solcher Mobbing-Veröffentlichungen.

Zum irreführenden Beitrag

https://www.n-tv.de/ratgeber/Warentest-schrottet-fast-alle-Vitamin-D-Praeparate-id30143663.html?utm_term=ntv&utm_campaign=post&utm_marketing_tactic=organic_social&utm_medium=echobox&utm_source=Facebook#Echobox=1765799047

Link zur Gegendarstellung

www.VitaminDWette.de


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