Video (21 min.) Das besiegt 16 Krankheiten (Dr. von Helden)

Lars im Interview mit Dr. Raimund Helden

Dr. von Helden widmet sich den folgenden Fragen zum NANA10:
  • Was genau ist NANA10 und welche zehn Stoffe sind darin enthalten?
  • Warum spielt der Dünndarm  eine zentrale Rolle bei vielen Erkrankungen?
  • Was ist Zonulin und warum gilt es als wichtiger Marker für Darmstress?
  • Welche Krankheiten werden laut Studien mit erhöhten Zonulinwerten in Verbindung gebracht?
  • Wie soll NANA10 dabei helfen, den Zonulinwert zu senken?
  • Welche Rolle spielen Vitamin D und Sonnenlicht für das Immunsystem?
  • Warum sieht Dr. von Helden moderne Ernährung, Energy-Drinks und Weizenprodukte kritisch?
  • Wie beeinflussen Kurkuma, Zimt und andere Pflanzenstoffe unser Mikrobiom?
  • Welche Erfahrungen wurden bei Lipödem und Übergewicht mit NANA10 gemacht?
  • Warum bezeichnet Dr. von Helden NANA10 als  ein „Open-Source-Projekt“?
  • Wie unterscheidet sich NANA10 laut Interview von klassischen Probiotika?
  • Warum empfiehlt Dr. von Helden die Einnahme von NANA10 vor dem Essen?

Zitate Dr. Raimund von Helden:

  • „Der Darm hat Stress, er wird durchlässig – daran können wir es messen.“
  • „Wir haben hier nicht nur einen Zufallserfolg, sondern auch einen Wirkmechanismus.“
  • „Viele Stoffe gelangen in den Körper, die eigentlich im Darm zurückgehalten werden müssten.“
  • „Wir müssen den guten Bakterien auch das richtige Futter geben.“

Mehr dazu: 

Die Liste der Krankheiten, bei denen das neue Konzept Chancen hat:
  1. Typ-1-Diabetes - Autoimmun
  2. Hashimoto-Thyreoiditis - Autoimmun
  3. Colitis - Autoimmun
  4. MS- Autoimmun
  5. Rheuma - Autoimmun
  6. Rätselhaftes / unerklärbares Übergewicht
  7. Schwangerschaftsdiabetes
  8. Leaky-Gut-Syndrom / erhöhte Darmdurchlässigkeit
  9. Erhöhter Zonulinspiegel / Dünndarmstress
  10. Chronische Bauchprobleme mit Reizdarm
  11. Verstopfung als Dauerproblem
  12. Durchfall als Dauerproblem
  13. Lipödem
  14. Entzündungen und Schmerzen bei geschwollenen Beinen im Zusammenhang mit Lipödem
  15. Mikrobiom-Dysbalance mit Histamin-Syndrom
  16. Osteoporose





Lars: Halli hallo und herzlich willkommen.

Hier ist Dr. med. Raimund von Helden zu Gast bei Lars. Hallo, ich grüße euch alle. Hallo.

Lars: Ja, wir wollen mal wieder über Nana 10 reden. Viele Leute haben ja die vorhergehenden Videos schon gesehen, aber vielleicht sollten wir über Nana 10 noch einmal kurz sprechen. Was ist Nana 10? Du hast es quasi entdeckt. Vielleicht eine kurze Zusammenfassung: Was ist das überhaupt?

Dr. von Helden: Nana 10 – wie der Name schon sagt – steht für natürliche Nahrungsergänzung aus zehn Stoffen. Es ist so konzipiert, dass es jeder nachbauen kann. Es sind zehn Stoffe, die der Körper ohnehin braucht.

Alte Bekannte wie Magnesiumcitrat, Vitamin C und MSM kommen da hinein.

Das Ganze ist aber nicht so fokussiert auf die gängigen Themen, sondern wir haben hiermit erstmals ein Mittel, das nachweislich in der Lage ist, den Dünndarm zu beeinflussen.

Viele Leute sagen ja: „Meine Probleme kommen vom Bauch her.“ Dann adressiert man meistens den Magen, der bekommt Säureblocker. Das verbessert aber die Funktion im Dünndarm nicht, denn wenn das Verdauungssystem keine Säure hat, kann es die Nahrungsmittel nicht richtig aufspalten.

In diesen sechs Metern Dünndarm liegen viele Probleme – eigentlich die meisten Probleme. Der Dickdarm wird oft bei Verstopfung beschuldigt. Dann bekommt er irgendwelche Stoffe, damit alles schnell rausgeworfen wird. Aber die eigentlichen Reaktionen finden im Dünndarm statt.

Wir haben jetzt erstmals ein Mittel, das nachweislich wirkt. Mit Nachweis meine ich, dass ein Dünndarm-Stressparameter, den wir aus dem Stuhl bestimmen können – nämlich Zonulin –, wenn er erhöht ist, anschließend absinkt.

Das ist auch auf meiner Adresse „nana10.de“ zu finden.

Lars: Ja, das werde ich unten verlinken. Da gibt es mittlerweile viele Informationen. Und du hast vor Kurzem eine Liste veröffentlicht mit – wenn ich richtig gezählt habe – 16 Krankheiten, die mit einem zu hohen Zonulinspiegel zusammenhängen könnten. Was könnte man daraus schließen?

Dr. von Helden: Die Liste geht zurück auf eine Datenbankrecherche. Man kann mit dem Stichwort „Zonulin“ fragen: Welche Krankheiten werden damit erforscht?

Wenn man auf diesen Beitrag klickt, findet man dort viele Quellenangaben aus peer-reviewter Medizin, wo Ärzte, Professoren und ganze Teams untersucht haben, ob beispielsweise Typ-1-Diabetes damit zusammenhängt, Hashimoto-Thyreoiditis, rätselhaftes Übergewicht oder auch Schwangerschaftsdiabetes.

Wir müssen sagen: Bei all diesen Themen wissen wir oft gar nicht, warum das so ist.

Die pharmazeutische Medizin sucht sich einen chronisch Kranken aus und will ihm möglichst teure Medikamente verkaufen – vielleicht eine Spritze für 2000 Euro lebenslang.

Mein Ansatz ist dagegen, eine Therapie zu suchen mit großer positiver Wirkung auf das Gesundheitssystem und auf die Menschen gleichermaßen – dass wir Krankheiten verhindern und Ursachen beseitigen können.

Beim Typ-1-Diabetes ist die Frage: Gibt es ein Schicksal oder eine rationale Erklärung? Wir sagen: Der Darm hat Stress, er wird durchlässig, das „Leaky-Gut-Syndrom“, Zonulin steigt an – daran können wir es messen.

Dann sehen wir, dass viele Stoffe in den Körper eindringen, die eigentlich im Darm zurückgehalten werden müssten. Diese Stoffe irritieren das Immunsystem – besonders dann, wenn der Vitamin-D-Spiegel schlecht ist.

Das Immunsystem wird durch hohe Vitamin-D-Spiegel stabilisiert. Wenn Kinder Darmstress und gleichzeitig Vitamin-D-Mangel haben – was typisch ist –, dann sehen wir Erstmanifestationen oft in den Monaten März, April und Mai.

Der Vitamin-D-Mangel hat zugenommen, weil viele Menschen denken, Sonne sei das Schlimmste überhaupt. Kinder werden mit Lichtschutzfaktor 50 eingecremt und dadurch natürliche Schutzmechanismen verhindert.

Auf der anderen Seite haben wir Stress für den Darm durch Energy-Drinks, Zero-Getränke und Junkfood. Das sind Stoffe, die der Körper nicht richtig verarbeiten kann.

Auch moderne Weizenprodukte machen Stress. Das heutige Korn ist etwas völlig anderes als früher. Es wurde so gezüchtet, dass es möglichst viel Klebereiweiß enthält – also Gluten.

Früher hatten wir diese Probleme nicht in diesem Ausmaß. Heute sehen wir viele Kinder mit Dünndarmstress durch diese neuen Klebersubstanzen und stark verarbeitete Nahrung.

Gleichzeitig fehlen Gemüse und sekundäre Pflanzenstoffe. Das ist die Fehlbalance.

Wenn eine Mutter sagt: „Mein Kind hat ständig Bauchprobleme“, dann heißt es oft, das sei psychosomatisch. Ich sage: Einfach eine Stuhlprobe einschicken und Zonulin testen. Dann ist der Wert vielleicht nicht bei 50, sondern bei 500. Dann wissen wir, was zu tun ist.

Wir haben nämlich auch ein Gegenmittel.

Ich kritisiere also nicht nur, sondern sage auch: Das hier hilft.

Meine Beziehung zu Nana 10 ist, dass ich es zertifiziere und genehmige, dass dieser Name getragen werden kann. Aber es ist ein Open-Source-Projekt. Ich wollte die Erfindung nicht für mich behalten. Jeder kann es nachbauen und sich zertifizieren lassen.

Lars: Das Tolle an deiner Forschung ist ja, dass du nachgewiesen hast, dass Nana 10 das Zonulin senkt. Man nimmt es als Pulver oder Kapseln und es hilft dem Körper dabei, den Zonulinwert zu senken.

Und das könnte mit vielen Erkrankungen zusammenhängen – dass sie sich verbessern oder vielleicht gar nicht erst auftreten.

Dr. von Helden: Nana 10 beseitigt die Schieflage in unserer Ernährung. Wir haben dort auch Kurkuma und Zimt drin – also sekundäre Pflanzenstoffe und Antioxidantien.

Es hat ein starkes antioxidatives Potenzial und balanciert nachweislich das Mikrobiom. Es ist im Grunde ein Mikrobiom-Wellnessprogramm.

Viele sagen: „Mit dem Kurkuma-Geschmack tue ich mich schwer.“ Dann kann man Kapseln nehmen. Aber die alte Weisheit „bitter im Mund, süß im Magen“ hat schon ihren Sinn.

Diese Pflanzen- und Gewürzstoffe sind nicht nur für den Menschen da, sondern auch für das Mikrobiom – unsere Milliarden Mitarbeiter im Darm. Wenn die sich wohlfühlen, arbeiten sie besser.

Das befreit viele Menschen in kurzer Zeit von Beschwerden.

Lars: Ich habe aktuell eine Bekannte hier zu Besuch, die ein unerklärbares Übergewicht hat. Sie macht viel Sport, isst nicht übermäßig viel und hat außerdem ein Lipödem.

Ich denke mir: Vielleicht wäre das etwas für sie. Gerade wenn man schon alles versucht hat und die Ärzte nicht helfen können, wäre das vielleicht ein Ansatz.

Dr. von Helden: Ich bin seit 50 Jahren im medizinischen System unterwegs – angefangen als Rettungssanitäter. Dreißig Jahre davon als Hausarzt.

Als Hausarzt erlebt man die echten Probleme der Menschen. Dort sollte Forschung stattfinden.

Beim Lipödem – geschwollene Beine, Schmerzen, Entzündungen – hatte ich tatsächlich einen Fall einer jungen Frau mit sehr hohem Zonulinwert.

Sie nahm konsequent Nana 10 und hatte einen sehr guten Vitamin-D-Spiegel. Dadurch wurde sie vom Lipödem befreit. Das ist auch dokumentiert.

Wir haben hier also nicht nur einen Zufallserfolg, sondern auch einen Wirkmechanismus.

Das Mikrobiom gerät aus der Balance, Zonulin steigt an und öffnet die Zellverbindungen im Darm – wie ein Garagentor. Dann gelangen problematische Stoffe in den Körper.

Wenn Zonulin abgesenkt wird, schließen sich diese „Tore“ wieder.

Ich habe das bei vielen Patienten nachgewiesen. Manche Werte gingen von 800 auf 30 herunter.

Parallel dazu verbesserten sich Beschwerden wie beim Lipödem.

Seit ich Nana 10 entwickelt habe, nehme ich es selbst regelmäßig – dreimal täglich einen großen Teelöffel in Wasser vor dem Essen.

Man kann es dauerhaft nehmen. Vier Stoffe darin wirken außerdem gegen Osteoporose.

Vitamin C wird zum Beispiel oft mit 100 mg empfohlen. Tatsächlich sind 1000 mg sinnvoller. Auf dieser Basis habe ich Nana 10 entwickelt.

Lars: Vielen Dank. Schaut euch die Informationen an, abonniert den Kanal und bis bald.

Dr. von Helden: Ja, ich bin gespannt.