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Tobias Romme´vom Active Centrum in Aachen
Zur Person:
- Fitnesstrainer
- Gesundheitsmanager
- Geschäftsführer Active Centrum in Aachen
Tobias schreibt:
- Vitamin D gehört zu den am meisten missverstandenen Nährstoffen überhaupt – und genau deshalb halten sich bis heute gefährliche Mythen.
- Dieses Video räumt 2026 endgültig mit den größten Vitamin-D-Irrtümern auf und zeigt dir, warum Vitamin D entscheidend für Immunsystem, Hormone, Knochen, Energie und langfristige Gesundheit ist.
- Du erfährst: welche Vitamin-D-Mythen sich hartnäckig halten warum viele Menschen trotz Sonne massiv unterversorgt sind was du 2026 wirklich tun solltest, um deinen Vitamin-D-Status zu optimieren.
- Wenn du faktenbasierte Gesundheit willst und keine Halbwahrheiten mehr hören möchtest, ist dieses Video ein Muss.
Die 7 Mythen rund um Vitamin D:
- Mythos 1: „Im Winter kann man in Deutschland Vitamin D durch Sonne tanken“ - Ein Spaziergang im Dezember reicht aus, um Vitamin D zu bilden.
- Mythos 2: „Vitamin D ist grundsätzlich gefährlich und wird schnell überdosiert“ - Vitamin-D-Supplemente seien riskant und führten leicht zu Überdosierungen.
- Mythos 3: „Eine gesunde, ausgewogene Ernährung reicht in Deutschland aus“ - Wer sich gesund ernährt, braucht kein Vitamin-D-Supplement.
- Mythos 4: „Ein Wert von 13 ng/ml Vitamin D ist völlig in Ordnung“ - Solche Werte seien unproblematisch, da es noch schlechtere gibt.
- Mythos 5: „Wenn mein Arzt sagt, der Wert passt, dann passt er“ - Ärztliche Einschätzung bedeutet automatisch optimalen Gesundheitszustand.
- Mythos 6: „Vitamin D wirkt allein – Zusatzstoffe sind unnötig“ - Man braucht nur Vitamin D, sonst nichts.
- Mythos 7: „Unsere heutige Lebensweise liefert genug Sonnenlicht“ - Auch ohne Supplementierung bekommt man genug Vitamin D.
Anmerkung der Redaktion:
Lieber Tobias,
Danke für dein Engagement das Thema Vitamin D weiter zu verbreiten.
So unterstützt Du unsere wichtige Aufklärungsarbeit mit Fakten.
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Jetzt geht’s wieder los. Die öffentlichen Medien nehmen sich das Thema Vitamin D vor. Wir haben ja bereits einige Videos zum Thema Vitamin D machen dürfen und auch einige Interviews geführt, unter anderem mit Dr. von Helden, der in dem Bereich sehr bekannt sein dürfte. Ralf Blume macht ebenfalls viele Videos darüber und ich finde das gut, weil man immer denkt, man hätte das Thema schon einmal angesprochen und jeder wüsste Bescheid.
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Und dann führt man im Alltag immer wieder Gespräche, in denen die gleichen Mythen auftauchen. Gestern erzählte mir meine Frau, dass eine Bekannte gesagt hat: „Ja, ich war jetzt im Dezember spazieren und habe noch mal Vitamin D getankt.“
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Nein. In Deutschland tankt im Dezember niemand Vitamin D. Das liegt vor allem daran, dass die Sonne so niedrig steht, dass der Weg durch die Ozonschicht so lang ist, dass die UVB-Strahlung, die wir auf der Haut bräuchten, um Vitamin D zu bilden, gar nicht ankommt.
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Zwischen Oktober und Ostern kann man sich eigentlich aufschreiben: Es ist nicht möglich, ausreichend Vitamin D über die Haut zu produzieren.
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Dann nehmen diese öffentlichen Medien das Thema immer wieder auf und sagen: „Ja, aber Überdosierung!“ Unser Ansatz ist immer: messen – machen – messen – machen.
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Damit fallen 80 % dieser Medienartikel, die dagegen haten und sagen, wie gefährlich das sei, schon weg. Natürlich soll man sich nicht wie ein Verrückter jeden Tag 40.000 internationale Einheiten reinballern, ohne zu wissen, wie der eigene Spiegel aussieht.
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Du misst den Wert zuerst, dann nimmst du Vitamin D, rechnest deine Auffülldosis aus, hältst dich daran und gehst danach auf die Erhaltungsdosis über.
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Wenn man das so macht, ist es ein sehr, sehr sicheres Supplement. Man kann vieles überdosieren – man kann sogar Wasser überdosieren. Aber wenn man das mit Verstand macht und sich nicht Flasche um Flasche Vitamin D reinpfeift, ist es wirklich nicht gefährlich.
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Viel gefährlicher ist unserer Meinung nach, dass Leute denken: „Eine gesunde, ausgewogene Ernährung reicht in Deutschland, ich brauche nichts nehmen“, und dann mit einem Wert von 6 ng/ml herumlaufen.
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Heute habe ich noch eine Story gehört: Da hat ein Arzt gesagt, 13 ng/ml seien gar nicht so schlimm. Doch, das ist sehr schlimm – selbst nach Ansicht des RKI, das nur die Knochengesundheit betrachtet.
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Selbst nach diesen sehr konservativen Zielwerten ist das schlecht. Das ist nicht einmal ausreichend, nicht einmal „Schulnote 4“, und der Arzt sagt: „Nö, passt.“
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Das macht auch Sinn, weil der Arzt viele Vitamin-D-Werte sieht und häufig Werte von 5 oder 9 ng/ml. Dann sagt er: „13 ist ja gar nicht so schlimm, ich habe schon Schlimmeres gesehen.“
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Die Frage ist: Will man mit den schlechtesten Werten verglichen werden oder mit den gesündesten?
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Unser Zielwert – ähnlich wie bei Ralf Blume – liegt bei 50 bis 100 ng/ml. Wenn du zum Beispiel bei 60 ng/ml liegst, sagt kein öffentlicher Rundfunk etwas dagegen, kein konservativer Arzt etwas dagegen, und die meisten Vitamin-D-Befürworter sind damit zufrieden.
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Dann kannst du individuell entscheiden, ob du auf 80 ng/ml gehen willst oder nicht. Aber 60 ng/ml ist erst mal ein solider Wert – nicht 13, nicht 16 und nicht 9.
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Wie viele Messungen haben wir hier schon gemacht? Wir haben Werte von 4 und 5 gesehen. Natürlich geht es den Leuten damit auch nicht gut.
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Wenn du Medienberichte liest, überlege dir, was dein Zielwert ist. Schau dir Studien an. Schau dir an, wie die Vitamin-D-Spiegel von Naturvölkern sind, die nichts supplementieren, aber nahe am Äquator leben und viel Sonne auf die Haut lassen.
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Wir dagegen leben in künstlichen Höhlen, sind ständig zugeknöpft, sitzen in Kellern, schirmen Fenster ab – und sagen dann: „Vitamin D brauche ich nicht.“ Das funktioniert nicht.
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Sei kritisch bei diesen Berichterstattungen. Natürlich wollen Medien professionell sein und sich nicht angreifbar machen. Ich mache mich jetzt angreifbar – ist mir egal. Und ich bin dankbar für alle, die darüber aufklären.
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Denn offenbar ist noch nicht angekommen, dass man einen guten Vitamin-D-Spiegel braucht, idealerweise Magnesium dazu ergänzt, damit Vitamin D aktiviert werden kann – denn es ist ein Prohormon und wird in Leber und Niere umgewandelt.
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Und dass man vielleicht auch Vitamin K2 dazu nimmt. K2 sorgt dafür, dass Calcium nicht in den Arterien bleibt, sondern in die Knochen eingebaut wird.
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Schreib doch mal deinen Vitamin-D-Wert von deiner allerersten Messung in die Kommentare, wenn du dich noch erinnerst.
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Ich kenne niemanden, der ohne Supplementierung beim ersten Messen annähernd im Zielbereich war.
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Deshalb wäre es doch sinnvoll, dass jeder einmal seinen Vitamin-D-Wert misst und sich nicht darauf verlässt, wenn ein Arzt sagt: „13 ist okay“, sondern sich an Zielwerten orientiert, die dem gesamten menschlichen Organismus entsprechen – nicht nur den Knochenzellen.
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Wir freuen uns auf dein Feedback in den Kommentaren.
... Privat-Institut-VitaminDelta