Können angeblich unheilbare Krankheiten mit einem Vitamin-D-Spiegel von 100 bis 500 ng/ml geheilt werden? (R. von Helden)

1) Arbeitshypothese: Impulse und Zukunftsperspektiven (und Autor)

Können angeblich unheilbare Krankheiten mit einem Vitamin-D-Spiegel von 100 bis 500 ng/ml geheilt werden? (R. von Helden)

2) Belastungen: ungelöste Probleme der Medizin

Zahlreiche Krankheiten reagieren auf eine Gabe von Cortison. Es ist täglicher Standard, erst einmal Cortison einzusetzen, auch wenn schwere Nebenwirkungen in Kauf genommen werden:

  • Multiple Sklerose,
  • Morbus Crohn,
  • Colitis Ulzerosa,
  • Rheuma,
  • PCP
  • Tinnitus
  • Hörsturz,
  • Facialisparese
  • akuter Schlaganfall
  • Hirnverletzung
  • Hirnblutung
  • Sepsis
  • Glomerulonephritis
  • Krebs
  • und viele andere.

Es darf bei all diesen Anwendungen auch ein Nutzen von Vitamin D vermutet werden. Der Grund ist die Strukturähnlichkeit von Vitamin D und Cortison. Bei einer 10 000-fach gesteigerten Dosis eines Steroidhomones kommt es zu einem Ansprechen andersartiger Rezeptoren. Cortison wirkt also als Täuschung der Rezeptoren, die für Vitamin D gedacht sind.

Dort wo Cortison unter zahlreichen gefährlichen Nebenwirkungen immerhin einen Nutzen erzielt, kann man in Zukunft vielleicht eine vergleichweise niedrig dosierte Vitamin D-Therapie etablieren.

Bei der folgenden Liste von Krankheiten wurden mit Cortison keine Erfolge erzielt, jedoch zeitweise mit Vitamin D.

Der Grund des erweiterten Nutzens des Vitamin D darf dennoch  vermutet werden, weil Vitamin D voraussichtlich deutlich mehr Gene reguliert, als Cortison:

  • Neuropathie,
  • Cardiomyopathie,
  • Vorhofflimmern
  • Reizdarm-Syndrom
  • Stomatitis aphtosa,
  • Makuladegeneration,
  • Morbus Alzheimer,
  • Morbus Parkinson,
  • Fibromyalgie

Es gibt zumindest die Perspektive, dass Vitamin D hier nutzen könnte.

Während ein naturgemäßer Vitamin-D-Spiegel  80- 100 ng/ml bei allen genannten Krankheiten als Pflicht erscheint, ist der Nutzen eines Vitamin-D-Spiegels bis 500 ng/ml Neuland für die Medizin.

Lediglich das Coimbra-Protokoll macht sich diese Bereiche des Vitamin-D-Spiegels bereits zu nutze. Vitamin-D-Spiegel  bis 1000 ng/ml sind hier keine Seltenheit und können unter der strenger Einhaltung des Coimbra-Protokolls bereits folgenlos vertragen werden. Diese Erfolge ermutigen zu einer Erkundigung des Neulands.


3) Chancen: zur Bestätigung oder Widerlegung der Arbeitshypothese

  • Die Grafik zeigt eine logarithmische Weiterentwicklung der Gen-Regulation, wie sie für den Bereich unter 100 ng/ml gemessen wurde.
  • Natürlich steigt auch das Risiko der Hypercalciämie, je weiter man den Vitamin-D-Spiegel steigert und in Bereiche über 200 ng/ml kommt.
  • Ein solches Vorhaben muss immer ärztlich begleitet werden, am Besten im Rahmen einer Studie.
Es darf vermutet werden, dass alle Krankheiten, die bekanntlich auf Cortison ansprechen, auch auf hochdosiertes Vitamin D reagieren.
  • Bei einigen der oben genannten Diagnosen wurde Cortison mit  z.B. 100 mg täglich versucht.
  • Wollte man Vitamin D mit einer ähnlichen Anzahl an Rezeptor-wirksamen Molekülen dosieren, dann muß man so rechnen:
Beispiel:
  • Wie viel Vitamin D muß man geben, um dieselbe Zahl von Molekülen wie beim Cortison zu bekommen?
  • 100 mg Cortison x Faktor 40 000 = entspricht = 4 000 000 = 4 Millionen Einheiten Vitamin D 
  • Eine Planung der Dosierung in diesem Bereich erlaubt der www.VitaminDSimulator.de
  • Hochdosis-Studien können ihre Konzepte mit diesem Instrument konzipieren.

 

4) Derzeitiger Stand: die Entwicklung der Arbeitshypothese bis heute

  • Geprüft ist die Gen-Regulation für die untersten 2 Punkte der Kurve. Der Rest ist hypothetisch.
  • Die Kurve wurde unter Annahme eines logarithmischen Zusammenhangs entwickelt: ln(x) = natürlicher Logarithmus auf der Basis von "e"
  • Auch ein flacher Verlauf der Kurve ist denkbar.
  • Hier fehlt es an der entsprechenden Forschung.

Die Steilvorlage für diese kühne Konzept ist hier nachzulesen:
https://www.vitamindservice.de/node/3883

  • Der bekannte Bereich der Kurve unter 100 ng/ml belegt, dass der Vitamin-D-Spiegel auf einen Bereich von 80 ng/ml gehoben werden sollte.
  • Hier gibt es eine  Gen-Regulation, die etwa 4 x so hoch ist, wie auf einem Level von 40 ng/ml.
  • Die 4-fach stärkere Gen-Regulation ist eine erstaunliche Dynamik, die auf weiteren Nutzen hoffen lässt.
  • Die hier konzipierte Hypothese nimmt eine logarithmische Weiterentwicklung an.
  • Die weitgehende Abschöpfung des Nutzens wird in einem Bereich von 500 ng/ml Vitamin D vermutet.




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