Video (12 min): Vitamin D hochdosiert: Die schockierenden Zahlen!

Lars und Alexandra über den Beitrag von Dr. Raimund von Helden:

Mehr als 200 Fallberichte geben eine Definition des Kur-Effektes durch hochdosiertes orales Vitamin D

Lars und Alexandra widmen sich den folgenden Fragen im Video 

  • Was genau zeigt die Grafik von Raimund von Helden über die Veränderungen vor und nach der Vitamin-D-Einnahme?
  • Wie wurden die Kategorien „sehr oft“, „oft“ und „mehrfach“ in der Grafik definiert?
  • Welche Vitamin-D-Ausgangswerte hatten die Patienten laut Grafik?
  • Welche Beschwerden wurden laut Grafik am häufigsten („sehr oft“) verbessert?
  • Welche Symptome zeigt die Grafik als „oft verbessert“?
  • Welche weiteren, weniger häufigen Verbesserungen („mehrfach“) werden in der Grafik dargestellt?
  • Auf welcher Datengrundlage basiert die Grafik – subjektive Angaben der Patienten oder objektive Messungen?
  • Welche Aussagekraft und Grenzen hat die Grafik in Bezug auf die Wirksamkeit von Vitamin D?

Quelle:

Mehr dazu:

Disclaimer:

  • Sofern Produkte im Video genannt werden, ist das Institut VitaminDelta nicht dafür verantwortlich.
  • Wir sprechen generell keine konkreten Empfehlungen von Präparaten aus.
  • Das Institut Vitamindelta legt Wert auf die Klarstellung, dass zwischen Lars und Dr. von Helden keine Zahlungen stattfinden.
  • Kein finanzielles Sponsoring von Lars zu Dr. von Helden. Kein finanzielles Sponsoring von Dr. von Helden zu Lars.





1. Einführung: Hochdosiertes Vitamin D und erste Erkenntnisse

Was passiert, wenn man Vitamin D hochdosiert nimmt? Dazu gibt es interessante Zahlen von Vitamindservice.de. In einer Praxis wurden über mehrere Jahre hinweg zahlreiche Menschen begleitet – insgesamt mehrere hundert. Eine veröffentlichte Grafik zeigt Daten von 236 ausgewerteten Personen, die vor und nach der Einnahme getestet wurden und Angaben zu Verbesserungen gemacht haben.
Die Ausgangswerte lagen bei unter 40 ng/ml, was offiziell oft noch als „normal“ gilt. Allerdings wird ein optimaler Bereich eher zwischen 80 und 100 ng/ml gesehen. Ziel ist es daher häufig, diesen höheren Bereich zu erreichen, meist in Kombination mit Vitamin K2 und Magnesium. Viele überprüfen ihren Spiegel regelmäßig oder nutzen Berechnungsmodelle zur Dosierung.

2. Häufige Verbesserungen durch höheren Vitamin-D-Spiegel

Die Auswertung zeigt deutliche Verbesserungen bei verschiedenen Beschwerden. Besonders häufig verbesserten sich Müdigkeit und Erschöpfung deutlich. Auch Antriebslosigkeit und Energielosigkeit gingen stark zurück. Ebenso wurden Schlafstörungen häufig positiv beeinflusst.
Darüber hinaus gab es oft Verbesserungen bei Schmerzen, Stimmungsschwankungen oder depressiven Verstimmungen sowie Muskelkrämpfen. Dabei spielt auch Magnesium eine wichtige Rolle – insbesondere in gut bioverfügbaren Formen wie Glycinat oder Citrat. Dennoch scheint ein ausreichender Vitamin-D-Spiegel entscheidend zu sein, damit diese Prozesse optimal funktionieren.
Vitamin D ist außerdem an vielen Stoffwechselprozessen beteiligt, weshalb seine Wirkung weit über die Knochengesundheit hinausgeht.

3. Weitere Effekte und persönliche Erfahrungen

Neben den häufigen Verbesserungen gab es auch mehrfach beobachtete Effekte: Schwindel und Kreislaufprobleme konnten sich verbessern, ebenso Kälteempfinden sowie allgemeine Belastbarkeit und Leistungsfähigkeit.
Besonders auffällig war die Verbesserung bei Allergien und Infektanfälligkeit. In persönlichen Erfahrungsberichten wurde beschrieben, dass sich Allergiesymptome um bis zu 80–90 % reduziert haben. Früher starke Beschwerden wie tränende Augen oder verstopfte Nase traten deutlich seltener auf.
Diese Effekte zeigen, dass Vitamin D möglicherweise eine wichtige Rolle im Immunsystem spielt und die Lebensqualität deutlich steigern kann – bei vergleichsweise geringen Kosten.

4. Bedeutung von Sonne, Dosierung und Alltag

Vitamin D wird hauptsächlich durch Sonnenlicht gebildet, doch in vielen Ländern – besonders in Deutschland – reicht die Sonneneinstrahlung oft nicht aus. Selbst im Sommer halten sich viele Menschen zu wenig in direkter Sonne auf oder verwenden Sonnenschutz, wodurch die Bildung eingeschränkt wird.
Für eine ausreichende Produktion wäre es nötig, regelmäßig zur Mittagszeit mit möglichst viel Haut für etwa 20–30 Minuten in die Sonne zu gehen – ohne Sonnenschutz. In Herbst und Winter ist dies aufgrund des Sonnenstands kaum möglich.
Deshalb wird empfohlen, den Vitamin-D-Spiegel regelmäßig zu überprüfen oder gezielt zu supplementieren. Der Spiegel sinkt relativ schnell wieder ab, weshalb eine kontinuierliche Versorgung sinnvoll ist.
Auch in sonnigen Ländern nehmen viele Menschen zusätzlich Vitamin D ein, da sie sich oft in Innenräumen aufhalten oder direkte Sonne meiden. Ergänzend können Antioxidantien wie Astaxanthin helfen, die Haut vor Sonnenbrand zu schützen.