12 Gründe, warum Dr. med. Schattenfreund gegen Vitamin D redet


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  • Eine Zeitung zitierte einen angesehenen Arzt.
  • Nennen wir ihn "Dr. Schattenfreund"
  • Darin behauptet er, dass es im Winter eine Vitamin-D-Erzeugung gäbe. 
  • Es sei genug, "die beiden Handflächen eine halbe Stunde in das Tageslicht zu halten".

Mein Kommentar dazu: Das ist eine Irreführung, die Menschenleben kostet !
  • Die Schwielen der Handflächen sind völlig ungeeignet für eine Erzeugung von Vitamin D.
  • Im Winter ist der UV-Index unter 3 - diese Strahlen sind zu schwach.
  • Die Fläche der Hände ist zu klein, der ganze Körper sollte es schon sein- im Sommer!.
  • Sitzen die Menschen im Winter jeden Mittag 30 Minuten in der Kälte, und halten die Hände in die Sonne?

Selbst bei einem Ganzkörper-Sonnenbad ist im Winter die Vitamin D-Versorgung völlig illusorisch - eine Illusion, die tödliche Folgen haben kann!
Wie man stattdessen einen relevanten Anstieg des Vitamin D durch die Sonne erzielen kann finden Sie in meinem Taschenbuch: "Sonnenbaden mit hohem Vitamin-D-Gewinn"

Dr. Schattenfreund hat 12 "gute" Gründe für seine Behauptung:

1) Unkenntnis:


Viele Therapeuten haben vom Nutzen des Vitamin D  gegen eine Vielzahl von Krankheiten noch nie etwas gehört. Daher wird Vitamin D mit abfälligen Bemerkungen abgetan, die im Umgang mit der gesamten Naturmedizin und Vitaminforschung zum Dogma geworden sind: "Es gibt in Deutschland keinen Vitamin- oder Nährstoffmangel, von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen." - Immer noch ist die relevante Mangelversorgung für die meisten ärztlichen Therapeuten unvorstellbar. Jeder Arzt kennt den "Morbus Addison" - Erschöpfung durch Cortisonmangel, eine sehr seltene Erkrankung. Unvorstellbar bleibt, dass es auch für alle anderen Hormone - also auch für das Vitamin D - zwangsläufig ein Syndrom des Mangels geben muß, der bislang in den Lehrbüchern unerwähnt geblieben ist. 

2) Geldstrafen für Vitamin-D-Labor


Für die relativ teurere Bestimmung des Vitamin D aus dem Blut existiert kein Labor-Budget. Nur sechs Euro stehen bereit, damit der Allgemeinarzt Labor-Untersuchungen machen kann. Die Messung des Vitamin D im Blut kostet 27 €. Der Verlust beträgt also jedes Mal 21 Euro, wenn bei jedem Patienten ein Vitamin-D-Spiegel gemessen würde. Der Arzt, der gar keine einzige Laboruntersuchungen macht, steht ökonomisch optimal da - eine absurde Regulierung.

3) Geldstrafen für die Verordnung von Vitamin D 


Das Vitamin-D-Rezept auf dem Formular der Krankenkasse ist erst dann erlaubt, wenn die Wirbelsäule schon an Osteoporose eingebrochen ist. Wenn der Arzt trotzdem zu Lasten der Krankenkasse verordnet, werden die Kosten für die Verordnung seinem Honorarkonto entnommen. Dieser Vorgang findet meist mit einer Verzögerung von vielen Monaten statt. Daher erfolgt dieser Vorgang wie ein Blitz aus heiterem Himmel.

4) Ärztemangel


Weil seit Jahren immer weniger Abiturienten Medizin studieren, steigt das Arbeitspensum der verbleibenden Ärzte an. Es ist für Ärzte wenig reizvoll, in einer Situation der anhaltend hohen Belastung zusätzliche Therapiekonzepte umzusetzen, die zudem viel Aufklärungsarbeit erfordern.

5) Fehlende Öffentlichkeitsarbeit Vitamin-D-Mangel 


Die mit Steuergeld finanzierten Institutionen zur Überwachung der Ernährung tragen nichts dazu bei, den erkannten landesweiten Mangel an Vitamin D durch eine Aufklärungsaktion zu beheben. Ebola und Vogelgrippe sind willkommene Alibis für eine Aktivität, die an den alltäglichen Versäumnissen ungerührt vorbeigeht. Die Politik ist im Tiefschlaf, was diese Themen betrifft.

6) Pharma-zentrierte Ausbildung und Fortbildungen


Es gibt nur wenig Unterstützung von denen Universitäten für patentfreie therapeutische Lösungen. Fortbildungen kreisen um lukrative Patente der Pharmaindustrie. Da ist für die Nutzung eines uralten natürlichen Prinzips kein rechter Platz. Der in der Berufsordnung geforderte „Erhalt der natürlichen Lebensbedingungen“ ist dort kein Thema.

7) Autoritätsfrage


Wenn nur ein einziger Patient im Dorf erzählt, dass bei ihm jahrelange Muskelschmerzen und Kreislaufbeschwerden durch Vitamin D geheilt wurden, so ist der Therapeut in ein schlechtes Licht gerückt. Es stellt sich für jeden die Frage, warum diese einfache Methode der Vitamin-D-Therapie nicht schon früher eingesetzt wurde. In dieser Situation verfallen viele Therapeuten darauf, Vitamin D mit erfundenen Nebenwirkungen zu verleumden. Tatsache ist, das ein normaler Vitamin-D-Spiegel zur gesunden Funktion sämtlicher Organe beiträgt: Nieren, Herz, Lunge oder Gehirn.

8) Hierarchie


Die Vermittlung neuen Wissens vollzieht sich auch in der Medizin nach einem hierarchischen Ablauf: Der Professor an der Universitätsklinik macht eine Entdeckung, diese wird auf Fortbildungen verkündet und soll dann in allen Kliniken und Arztpraxen umgesetzt werden. Dies funktioniert hervorragend bei kostspieligen patentierten Substanzen. Die Anwendung von natürlichen Stoffen lässt sich auf dieser Schiene leider nicht verbreiten. Der Nobelpreis für die Entdeckung von Vitamin D im Jahre 1928 liegt schon zu lange zurück. Die aktuelle Politik für die Vergabe von Nobelpreisen in der Medizin konzentriert sich auf Entwicklungen die mit einem extremen Aufwand an (Gen)-Technologie verknüpft sind. Die derzeitige Entdeckung des Zell-schützenden Vitamin D hat da keinen Platz. Der erfolgreiche Einsatz von Vitamin D gegen Krebs, Allergien und Autoimmunerkrankungen hätte einen zweiten Nobelpreis verdient. Wir dürfen hoffen, mehr nicht.

9) Ursächliche Therapie vermindert die Arztbesuche


Wenn die Vitamin-D-Therapie langjährige Krankheiten dauerhaft beenden kann, dann ausdrücklich deshalb, weil sie beim Vitamin-D-Mangel ursächlich hilft. Patienten die wegen Depressionen, Dauerkopfschmerz und Muskelkrämpfen jahrelang durch das medizinische System geirrt sind, werden dauerhaft geheilt und können dem medizinischen System den Rücken zuwenden. Dasselbe gilt für die Verminderung von "Husten, Schnupfen, Heiserkeit" durch eine Vitamin-D-Prophylaxe im Winter. Eine Therapie, die viele Krankheiten abschafft...

10) Unterdosierung als (geplante ?) Denkblockade


In ihrer Ablehnung des Vitamin D verfallen viele Ärzte auf die Empfehlung, dass man sich ein Präparat mit 1000 Einheiten die Tablette in der Apotheke selber kaufen soll. Wenn eine derartige Unterdosierung mit Babytabletten nicht hilft, ist damit der irreführende „Beweis“ erbracht, dass Vitamin D unwirksam sei. Unterdosierung ist jedoch kein Beweis für Unwirksamkeit sondern ein Beweis für das derzeitige Wissensdefizit.

11) verwirrende Zahlenspiele um den Normalwert


In vielen Praxen wird das Ergebnis des Vitamin D nicht in „ng/ml“ sondern in „nmol/l“n angegeben. Dadurch ist die Zahl 2,5-fach höher. So wird ein Wert von 50 nmol/l gerne irreführend gedeutet, dass genug Vitamin D im Körper sei. In Wirklichkeit handelt es sich um lediglich 20 ng/ml, die unterste Grenze des Normbereiches.

12) Aufruhr vermeiden! TV-Arzt-Serien als Opium fürs Volk:


In jeder Serie, ob deutsch, britisch oder US-amerikanisch wetteifern Ärztinnen und Ärzte darum, die richtige Diagnose zu finden und den Patienten ursächlich zu heilen. Das mag bei extrem seltenen Krankheiten (Dr. House) aus dem Raritäten-Kabinett tatsächlich so sein. Handelt es sich jedoch um ein Krankheits-Phänomen, dass die Mehrheit der Bevölkerung erfasst, würde eine solche TV-Darstellung für die Produzenten gefährlich. Wer will schon, dass 100'000 Zuschauer beim Sender anrufen und nach Abhilfe beim Vitamin-D-Mangel fragen? Aufruhr unter den Zuschauern muss auf jeden Fall vermieden werden. Daher werden solche Fakten, die aus der Wirklichkeit des Lebens stammen, nicht ins TV-Drehbuch gelangen. So ist es zumindest bis heute.

Der Ausweg: Selbsthilfe & Therapeuten-Liste


Der www.VitaminDservice.de bietet produktneutrale Informationen über Vitamin D. Zusätzlich gibt es eine Liste von Therapeuten, die hier helfen:
https://www.vitamindservice.de/therapeuten

 

>>> Mehr zum Thema Risiko durch Vitamin-D-Mangel: Klick <<<

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Eine Leserzuschrift aus der Schweiz:

"Es ist ja nicht zu fassen wie es bei euch läuft mit Kassen und Labor. Ich bin zwar nicht der Profi in Sachen Gesundheitspolitik, aber wie ich das bei uns im Ärztezentrum mitbekomme, verordnen die Ärzte, was sie als nötig erachten.

Die Krankenkassen führen zwar Statistiken und wenn ein Arzt massiv über die Stränge haut gibts ne Strafe. Auch sie sind verpflichtet, ökonomisch zu behandeln.

Aber niemals solche Zwänge wie bei euch in Deutschland!“

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