Österreichs Journalisten sind auch nicht gegen Falschmeldungen immun!

1) Stichwort: „Winter“ - die Illusion der Naturversorgung

FALSCHER RAT: Ingrid Mühlhauser empfiehlt deshalb allen gesunden Menschen: "Keine Vitamin-D-Präparate kaufen, sondern den Winter genießen und sich auf den Sommer freuen." 
FALSCH: ...für einige Monate im Fett- und Muskelgewebe gespeichert. Das genügt meist auch für die kalte Jahreszeit.
RICHTIG: Übliche "Vorräte" sind im November bereits erschöpft

2) Stichwort: „Niere“ - deplatzierte Warnungen

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3) Stichwort: „Arzt“ -Angebliches Monopol

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4) Stichwort: „1000“ „800“ - falsche Empfehlungen

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Notizen vom VitaminDservice

Der übliche Blödsinn. Journalisten fallen offenbar immer wieder auf das selbe Muster der Irreführung herein:

  • Irreführung: "Methodisch beobachten wir hier das Henne-Ei-Problem", sagt Gerald Gartlehner. Das heißt, es ist nicht klar, ob die Erkrankung einen Vitamin-D-Mangel hervorruft oder umgekehrt. 
  • Konstruktive Überlegung: https://www.vitamindservice.de/node/131
  • Irreführung: "...zeigte, dass es für die Häufigkeit von Krebs keinen Unterschied macht, ob Vitamin-D-Präparate eingenommen werden oder nicht."
  • Tatsache: Die in riesigen Studien geprüfte Einnahme von 1000 oder 2000 E Vitamin D ist tatsächlich nutzlos. Wie bei allen Wirkstoffen sollte ein genügender Wirkspiegel erreicht werden. Der Vitamin-D-Spiegel wird in solchen Studien weder gemessen, noch korrigiert.

Zum irreführenden Beitrag

https://www.derstandard.de/story/2000111498800/der-mythos-vom-vitamin-d-mangel

Link zur Gegendarstellung

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3092570/


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