ÄRZTEBLATT verzerrt Informationen: Zusammenhang zwischen Vitamin-D-Spiegel und Coronainfektion offenbar unklar

1) Stichwort: „Winter“ - die Illusion der Naturversorgung

IRREFÜHRUNG der DGE: Grundsätzlich empfiehlt die DGE eine adäquate Versorgung mit Vitamin D am besten durch die körper­ei­gene Bildung durch Sonnenbestrahlung und über die Ernährung zu erreichen. 
RICHTIGSTELLUNG: Sonnenbäder mit Steigerung des Vitamin-D-Spiegels sind nicht ganzjährig möglich, sondern nur in den Monaten April bis September. Sonnenbäder sind witterungsabhängig und sollten in der heißen Mittags-Sommersonne stattfinden. Solarium oder Vitamin-D-Supplemente sind nötig, um den Vitamin-D-Spiegel ganzjährig zu erhalten.

2) Stichwort: „Niere“ - deplatzierte Warnungen

IRREFÜHRUNG: Die DGE weist daraufhin, dass eine andauernde Überdosierung mit Vitamin-D-Präparaten von mehr als 100 Mikrogramm/Tag (4000 E) unbedingt zu vermeiden sei, da sie zu unerwünschten Nebenwir­kun­gen wie Nierensteinen, Nierenverkalkungen sowie Störungen des Herz-Kreislauf-Systems führen könne.
RICHTIGSTELLUNG: Die Vitamin-D-Einnahme muss individuell angepasst werden. Um tropische Spiegel zu erreichen, reichen 4000 Einheiten bei einem hohem Körpergewicht nicht aus. Die Nieren erleiden dabei keine Schädigungen, im Gegenteil sie sind sogar besser geschützt. Menschen im Vitamin-D-Mangel riskieren sogar eine Verschlechterung der Nierenfunktion. Vitamin D ist das Schutzsystem, auch für die Nierenfunktion.

3) Stichwort: „Arzt“ -Angebliches Monopol

IRREFÜHRUNG: Höhere Dosierungen sollten nur unter ärztlicher Kontrolle und unter Berück­sichtigung des individuellen Vitamin-D-Status erfolgen.
RICHTIGSTELLUNG: Das Versagen der Verantwortlichen ist offensichtlich, daher ist zur Gewährleistung des Menschenrechtes die Selbsthilfe notwendig.
Der www.vitaminDrechner.de schafft Klarheit für jedermann: den Wert berechnen und diesen anschließend mit dem www.vitaminDsimulator.de weiter verfolgen. So können gesundheitsschützende Werte erlangt werden. 

4) Stichwort: „1000“ „800“ - falsche Empfehlungen

IRREFÜHRUNG: "Wenn das nicht ausreicht, sollten die Betreffenden Vitamin-D-Präparate in Höhe des Referenzwertes von 20 Mikro­gramm/Tag  (800 E) ein­nehmen."
RICHTIGSTELLUNG:  Dosierungen mit 800 sind Dosierungen für Babys geeignet. Solche Dosierungen heben den Spiegel bei einem Erwachsenen nicht nennenswert an. Den Nachweis kann jeder im Selbstversuch erbringen. Diese Anweisung ist irreführend, weil sie in vielen Fällen unterdosiert ist. Ein Erwachsener mit 80 kg hat das 10-fache Körpergewicht eines Babys: soll hier die Baby-Dosis zur Anwendung kommen?

Notizen vom VitaminDservice

IRREFÜHRUNG 1: Die DGE betont, sie könne keine pauschale Empfehlung für eine Vitamin-D-Supplementation aus­sprechen, um einer SARS-CoV-2-Infektion vorzubeugen oder den Schweregrad einer COVID-19-Erkran­kung zu verringern. Insbesondere bei Personen mit adäquatem Vitamin-D-Status sei bisher nicht nachge­wiesen, dass eine Vitamin-D-Supplementation einen diesbezüglichen Zusatznutzen habe.
RICHTIGSTELLUNG:  In der Zwischenzeit mehren sich die Studien, die allesamt gleiche Ergebnisse präsentieren: Eine gute Vitamin-D-Versorgung bestätigt eine schnellere Genesung, kürzere Krankenhausaufenthalte, deutliche geringe Zahlen an Intensivpflichtigen und eine geringere Sterblichkeit. Die Cordoba-Studie zeigt z.B. den eindeutigen Nutzen der Vitamin-D-Therapie bei COVID-19.

IRREFÜHRUNG 2: "Aber diese Ergebnisse reichen nicht aus, um eine eindeu­tige Ursache-Wirkungs-Beziehung nachzu­weisen. Das erklärt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) in einer Fachinformation. Die Gründe für die Unsicherheit liegen danach unter anderem in Studiendesign und -durchführung der entsprechenden Untersuchungen: Die DGE nennt als Schwächen häufig querschnittliches sowie retro­spektives Studiendesign, fehlende Adjustierung für wichtige Risikofaktoren, ungleichmäßige Verteilung von Vorerkrankungen zwischen den Vergleichsgruppen, sowie keine Messung des Vitamin-D-Status."
RICHTIGSTELLUNG: Die perfekte Studie gibt es nicht (Beispiel über Datenlücken). Es wird hier ein Perfektionismus erwartet, der erforderlich sei, um den Nutzen von Vitamin D anzuerkennen. Mit solchen Einwänden wird die Tatsache vernebelt, dass die Menschen durchweg um ihr Menschenrecht auf einen normalen Vitamin-D-Spiegel betrogen werden: www.VitaminD30.de. Es wird das Haar in der Suppe gesucht und gefunden. Das Motto: "Wir dürfen den Rettungsring nicht ins Wasser werfen, weil die Lackierung beschädigt ist."

IRREFÜHRUNG 3: "Problematisch ist (...) laut der DGE, dass es für frei verkäufliche Nahrungs­ergänzungsmittel weder auf nationaler noch auf internationaler Ebene verbindliche Höchstmengen für den Vitamin-D-Gehalt gebe."
RICHTIGSTELLUNG: Gibt es Höchstmengen-Regelungen für Alkohol oder Zigaretten? Warum sollen für lebenswichtige Nährstoffe solche Regelungen eingeführt werden, obwohl es keine Nachweise für ein Problem gibt? Wiederholte Darstellungen sind lediglich Ausdruck einer gewaltigen PR-Maschine, die seit Jahren immer wieder fehlerhafte Darstellungen wiederholt, um Angst vor Vitamin D zu erzeugen. In Frankreich kann in jeder Apotheke Vitamin D 200.000 E Trinkampullen gekauft werden. In den USA gibt es keinerlei Beschränkungen beim Vitamin D, obwohl eine mächtige FDA alles überwacht. Unsere Leser haben dieses Manöver mit VERSCHLECHTERUNG unserer Gesundheit längst erkannt.
 

Zum irreführenden Beitrag

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/120869/Zusammenhang-zwischen-Vitamin-D-Spiegel-und-Coronainfektion-offenbar-unklar

Link zur Gegendarstellung

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